ERF Kinderquizshow mit neuen Spielen und neuen Moderatoren

Naomi Van Dooren und Alex Lombardi führen jetzt durch JoeMax TV

Wetzlar (ERF). Nach drei Jahren ist die einzige christliche Kinderquizshow im deutschen Fernsehen modernisiert worden. JoeMax TV von ERF Medien (Wetzlar) war im Februar 2007 an den Start gegangen. Die wöchentliche Sendung verbindet Rätsel mit christlichen Inhalten und sozialem Engagement. Bislang haben 240 Schulklassen und kirchliche Kindergruppen wie Jungscharen oder Kindergottesdienst vor laufenden Kameras die kniffligen Fragen gelöst. Damit haben rund 7.000 Mädchen und Jungen an der Sendung teilgenommen.

Jeweils zwei Teams treten pro Sendung gegeneinander an bei Fragen aus den Bereichen Sport, Tiere, Bibel und Wissen. Dabei spielen die Kandidaten Punkte ein zugunsten der Kinderhilfsaktion „Projekt Samuel“ des ERF und seines internationalen Partners TWR. Damit unterstützen die Gruppen beispielsweise Sendungen für Aidswaisen in Afrika. Bislang wurden rund 56.000 Euro dem Projekt gewidmet.

Entwickelt wurde JoeMax TV von den ERF Mitarbeitern Reiner Straßheim und Jörg Kuhn. Der 50-Jährige Straßheim, der bislang die Sendereihe moderierte, hat die Show zum Jahreswechsel abgegeben. Künftig moderieren Naomi Van Dooren und Alex Lombardi im Wechsel die Kinderquizshow. Naomi Van Dooren ist bekannt als Mitglied der christlichen Popgruppe „Van Dooren Sisters“ und leiht in der Fernsehserie „Arielle“ der Meerjungfrau ihre Singstimme. Alex Lombardi ist seit 15 Jahren Kinderreferent beim Missionswerk „Wort des Lebens“ (Berg am Starnberger See).

Fernsehredakteur Jörg Kuhn hat der Sendereihe nach fast drei Jahren optisch und inhaltlich ein neues Gesicht gegeben. Es gibt Veränderungen in der Kulisse und bei den Spielen. Lombardi schlüpft in Spielszenen der „Chaoten-WG“ jeweils in die Rollen von Seppl, Gagan und Malte, die den Kindern drei Antworten vorgeben, von denen nur eine richtig ist. Auch das „laufende Band“, bei dem sich die Kinder zehn Gegenstände merken müssen, wurde verändert. Eine Handkamera sorgt zusätzlich für Bewegung im Bild.

„Wir wollen, dass die kleinen Fernsehzuschauer noch stärker miträtseln und Freude an dem Quiz haben“, so Kuhn.
 

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