Magistratsempfang zum Jubiläum von ERF Medien

Oberbürgermeister Dette würdigt Arbeit des christlichen Medienhauses

Wetzlar (ERF). Wetzlars Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP) hat die Arbeit von ERF Medien gewürdigt. Bei einem Magistratsempfang aus Anlass des 50. Gründungstages des ERF mit rund 40 Vertretern aus Wirtschaft und Medien sprach Dette von einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen suche. Am 19. Oktober 1959 war der ERF als „Evangeliums-Rundfunk“ von acht Frauen und Männern im Wetzlarer Hotel Eulerhaus ins Leben gerufen worden. Mit Gottes Hilfe habe sich der Weg des Unternehmens so positiv entwickelt, dass heute 230 Mitarbeiter die Medien dazu nutzen, den christliche Glauben über Radio, Fernsehen und Internet zu verbreiten. „Wir sind stolz darauf, dass der ERF von Wetzlar aus seine Programme verbreitet und dass dadurch der Name Wetzlar mit einer frohen Botschaft in Verbindung gebracht wird“, so Dette.

In den fünf Jahrzehnten hätten die Mitarbeiter sich den technischen Veränderungen immer wieder gestellt. Während in den Anfangsjahren die ersten Sendungen in einer umgebauten Garage produziert wurden, verfüge das Unternehmen heute in Dalheim über ein modernes Medienhaus. Dette erinnerte auch an den Wetzlarer Verleger Hermann Schulte, dessen Schallplattenarchiv den Grundstock für die musikalische Programmgestaltung bildete. In diesem Jahr habe der ERF mit dem Start von ERF eins den Einstieg in die digitale Fernsehwelt gewagt. Erstaunlich sei, dass das jährliche Budget von ca. 14 Millionen Euro durch die Hörer, Zuschauer und User als freiwillige Zuwendungen aufgebracht wird. Dette wünschte dem ERF, dass die Arbeitsplätze auch weiterhin stabil bleiben und die Unterstützer auch weiterhin die Arbeit tragen. Im Auftrag des Magistrats überreichte er einen Scheck an den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Werth. Er freue sich, dass die christliche Medienarbeit inzwischen auch in der heimischen Bevölkerung angekommen sei. Seit Frühjahr sendet ERF Radio über UKW 90,0 MHz für Wetzlar. Er hoffe auf weitere gute Zusammenarbeit.

Werth dankte und sagte, der ERF wolle auch weiterhin zu Menschen auf Augenhöhe unterwegs sein und ihre Fragen, Nöte und Probleme ernst nehmen. Die Auswirkungen der ERF Angebote seien weit über Deutschland hinaus sichtbar. Gemeinsam mit seinem Partner Trans World Radio verbreitet der ERF Sendungen in über 200 Sprachen.
 

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