Christine Lieberknecht bei ERF Sendung „Wartburg-Gespräche“

Thüringens Familienministerin für stärkeres Anrechnen von Erziehungszeiten

Eisenach/Wetzlar (ERF). Für ein stärkeres Anrechnen von Erziehungszeiten beim Berechnen der Renten hat sich die thüringische Sozial- und Familien-Ministerin Christine Lieberknecht (CDU) ausgesprochen. „Es ist idiotisch, dass die diejenigen, die in unserem Land am meisten für Kinder tun, bei der Rente bislang nur in marginalem Maße Anerkennung haben“, sagte sie in der Sendung Wartburg-Gespräche von ERF Medien (Wetzlar). Die Lebensleistung von Erziehenden werde nicht ausreichend gewürdigt. „Da müssen wie ran“, so Lieberknecht bei er Aufzeichnung auf der Wartburg in Eisenach. Die Politik müsse Lösungen finden, die Eltern mit Kindern gerecht würden, ohne Singles oder Paare ohne Kinder dabei zu benachteiligen. Die Bundesregierung habe das Thema Familie als wichtiges Politikfeld erkannt. Es bleibe aber noch viel zu tun.

Die Wartburg-Gespräche mit dem Thema „Bedrohte Familie – heilige Familie“ wird am Dienstag, 19. Mai, um 22 Uhr auf ERF eins sowie am Freitag, 23. Mai, um 9.30 Uhr bei dem Sender „DAS VIERTE“ ausgestrahlt. Weitere Gesprächsteilnehmer waren der Familiencoach Joachim Lask, der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb und die Pfarrerin Astrid Eichler.

ERF eins ist der neue 24-Stunden-Kanal von ERF Medien (Wetzlar), der digital auf Satellit ASTRA (12,460 GHz vertikal), bei Kabel Deutschland sowie im Internet unter www.erf.de verbreitet wird.

 

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