Neuer Präsident von Trans World Radio besucht den ERF

Lauren Libby lobt weltweites Engagement des Wetzlarer Medienunternehmens

Wetzlar-Dalheim (ERF). Nur wenige Wochen nach seinem Amtsantritt hat der
US-amerikanische Präsident der internationalen Radiomission Trans World Radio
(TWR), Lauren Libby (Cary/Bundesstaat North Carolina), dem ERF in
Wetzlar-Dalheim einen Besuch abgestattet. Der im Oktober 1959 gegründete ERF
entstand auf Initiative von TWR und versteht sich heute als dessen Partner.


ERF Direktor Jürgen Werth begrüßte den seit Dezember amtierenden
Präsidenten. TWR, die Radiomission mit der weltweit größten Reichweite,
sendet christliche Radioprogramme in mehr als 225 Sprachen, die über mehr als
2.800 Programmplätze und Sender über Kurz- und Mittelwelle, per Satellit, im
Internet und über lokale Radiostationen in mehr als 160 Länder ausgestrahlt
werden. Etwa 1.000 Mitarbeiter sind bei TWR und dessen Partnern in über 70
Ländern tätig.

Libby lobte das Engagement des ERF, das weit über den deutschsprachigen Raum
hinaus geht. Seit vielen Jahren untstützt das Wetzlarer Medienunternehmen
ähnliche Arbeiten in Afrika, Südamerika, Asien und Osteuropa. Im In- und
Ausland beteiligt sich der ERF finanziell an Sendungen in 45 Sprachen.

Heute bestünden weltweit großartige Möglichkeiten, die christliche Botschaft
über das Radio weiterzugeben, so Libby. "Unsere Aufgabe ist es, eine Umgebung
zu schaffen, in der Jesus Christus Menschen anrühren kann", fasste er die
Arbeit von TWR und seiner Partner zusammen.

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