Ulrich-Weyel-Stiftung verleiht August-Hermann-Francke-Preis

ERF für „Vermittlung eines geistlichen Friedens- und Rettungsprogrames“ gewürdigt

Pressemitteilung vom 6. März 2008:

Gießen (ERF). Die private Ulrich-Weyel-Stiftung (Gießen) hat den Evangeliums-Rundfunk mit dem „August-Hermann-Francke“-Preis ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis gehe an den ERF, so der Stifter Ulrich Weyel, für die „Vermittlung eines geistlichen Friedens- und Rettungsprogrames.“ In der Verleihungsurkunde heißt es weiter zur Arbeit des ERF „Die individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen sind öffentlich kaum darstellbar, aber doch von existenzieller Bedeutung.“

Als Laudator wies Wetzlars Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP) darauf hin, dass der ERF 2009 sein 50-jähriges Bestehen feiert. Als 1959 einige wenige Christen dieses Werk in Wetzlar ins Leben riefen, hätten sie sicher nicht geahnt, welch ein großes Medienunternehmen einmal daraus entstehen würde. Als einer der ersten Privatsender in Deutschland habe der Evangeliums-Rundfunk 1961 die erste Radiosendung ausgestrahlt. Seit 1984 gehöre auch Fernsehen dazu mit heute täglich zwei Stunden Programm über Bibel TV. Ein weiterer Arbeitszweig sei das Internet, das durch die seit 2002 zum ERF gehörenden CINA eine immer größere Bedeutung einnehme. Jürgen Werth und die anderen leitenden Mitarbeiter hätten es verstanden auch bei stürmischer See den ERF auf Kurs zu halten, so Dette. Einen Jahresetat von heute rund 13,8 Millionen Euro zu stemmen, sei nur möglich, wenn es immer neu gelinge, ein Netzwerk zu knüpfen. Es gehöre ein Portion Mut dazu, diese Herausforderung zu stemmen. Im kommenden Jahr startet der ERF mit einem eigenen digitalen Radio- und Fernsehkanal.

Werth sagte in seiner Dankesrede, der ERF wolle Begleiter durch Krisen und Katastrophen des Lebens, aber auch in guten Zeiten sein. Der Evangeliums-Rundfunk verstehe sich als Sender der Gemeinde Jesu Christi. „Wir nehmen den Preis gerne als Ansporn, weiterzumachen und die gute Nachricht des Evangeliums gegen alle schlechten Nachrichten zu senden“, so Werth.

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