ERF zeigt Spielfilm als Deutschlandpremiere

Zweistündiger Film über hingerichtete Mörderin Karla Faye Tucker

ERF Pressemitteilung vom 31. Januar 2008

Wetzlar (ERF). Einen zweistündigen Spielfilm über eine zum Tode verurteilte Mörderin, die im Gefängnis Christin wird, zeigt der Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar an Karfreitag (21. März, ab 17.30 Uhr) in seinem Block UnsERFeierabend bei Bibel TV. Die Deutschlandpremiere des Films „Karla Faye Tucker: für immer und ewig“ schildert die letzten Monate im Leben der 37-jährigen Amerikanerin, die 1998 in Texas trotz vielfacher Gnadenappelle - unter anderem von Papst Johannes Paul II. - durch eine Giftspritze hingerichtet worden ist. Der Spielfilm von Helen Gibson zeigt vor allem die Begegnungen und Gespräche des Evangelisten Dana Brown mit der in der Todeszelle sitzenden Mörderin. Die beiden näherten sich einander an und heirateten.

 

1983 hatte die damals heroinabhängige junge Frau gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten einen Mann mit einer Spitzhacke erschlagen. Anschließend töteten sie auch die Freundin des Opfers, die die Tat beobachtet hatte. Das Gericht verurteilte sie wegen zweifachen Mordes zum Tode. 14 Jahre lang saß Frau Tucker in der Todeszelle. Zuerst fand die Gefängnisseelsorgerin Linda Strom Zugang zu der einst eiskalten, abweisenden Mörderin. Sie begann die Bibel zu lesen und begann an Gott zu glauben. Über die Medien bat sie die Angehörigen der Ermordeten um Vergebung. Zuletzt galt sie als Helferin und Freundin für die Gefängnisinsassen. Ihr Leben ist ein hervorragendes Beispiel, wie der Glaube an Jesus einen Menschen verändern kann. Der Film läuft in Englisch mit deutschen Untertiteln.

 

   

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