TWR: Präsident David G. Tucker will im kommenden Jahr zurücktreten

Österreicher Werner Krömer übernimmt vorübergehend Vorsitz des Leitungsteams

ERF Pressemitteilung vom 7. November 2007:

Cary/Wetzlar (ERF). Der Präsident von "Trans World Radio" (TWR), David G. Tucker (Cary im US-Bundesstaat North Carolina), hat seinen Rücktritt für 30. April 2008 angekündigt. Der 63-jährige gehörte seit 1995 der TWR-Leitung an, ab 1997 als Vizepräsident. Im Juni 2002 übernahm er als erster Europäer in der über 50-jährigen Geschichte der Radiomission das Amt als Präsident von Thomas J. Lowell, der damals 67-jährig in den Ruhestand trat. Der Brite Tucker arbeitete von 1972 bis 1995 beim Mineralölkonzern British Petroleum (BP), davon 18 Jahre als Direktor und Geschäftsführer. Zwei Jahre lang leitete der Waliser anschließend den britischen TWR-Zweig, bevor er in die amerikanische Zentrale berufen wurde. Tucker gibt persönliche Gründe für seinen Rücktritt an.

„Wir sind David Tucker für seinen elfjährigen Dienst bei TWR dankbar, der teilweise in Doppelfunktion als Präsident und Geschäftsführer tätig war“, so Tom Lowell, derzeitiger Vorstandsvorsitzender. Der Vorstand begebe sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger, der auf die bisher gelegten Fundamente des Werkes aufbaue, zugleich aber auch die Radiomission auf Wachstumskurs und steigenden Einfluss rund um den Globus bringe.

Bis ein neuer Präsident gefunden ist, wird Lowell die Funktion des Geschäftsführers und das zehnköpfige "Global Leadership Team" die Verantwortung für die laufenden Geschäfte übernehmen. Als Leiter dieses Teams wurde der Internationale Direktor für Europa, die GUS und den Mittleren Osten, Werner Krömer (Wien), bestimmt.

TWR, die Radiomission mit der weltweit größten Reichweite, sendet christliche Radioprogramme in über 200 Sprachen, die über mehr als 2.800 Programmplätze und Sender (Kurz- und Mittelwelle, per Satellit, im Internet und lokale Radiostationen) in mehr als 160 Länder ausgestrahlt werden. Etwa 1.000 Mitarbeiter sind bei TWR und dessen Partnern in über 70 Ländern tätig. Deutschsprachiger Partner ist der Evangeliums-Rundfunk (ERF).

 

    

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