Christliches Programm rund um die Uhr für die Patienten

ERF Radio und Fernsehen für die Patienten in den Lahn-Dill-Kliniken

ERF Pressemitteilung vom 11. april 2007 Braunfels/Dillenburg/Wetzlar (lo) - Die Patienten der Lahn-Dill-Kliniken können jetzt rund um die Uhr ein christliches Radioprogramm empfangen. Die Lahn-Dill-Kliniken mit ihren Standorten in Braunfels, Dillenburg und Wetzlar speisen das Radioprogramm des Evangeliums-Rundfunks (ERF) aus Wetzlar für ihre Patienten in die hauseigene Kabelnetze ein. Dazu wird auch das Fernsehprogramm des ERF zu sehen sein, das täglich von 17 bis 19 Uhr über Bibel TV ausgestrahlt wird. Das Spektrum von ERF Radio reicht von der morgendlichen Andacht über Bachchoräle und Sonntagsgottesdienste bis hin zu aktuellen Magazinen mit Reportagen, Nachrichten und Berichten. Auch für Jugendliche und Kinder gibt es eigene Sendereihen. An dem Programm arbeiten über 1.400 Autoren, darunter Pastoren, Prediger, Diakone, Psychologen und Pädagogen ehrenamtlich mit. Geschäftsführer Richard Kreutzer sieht die Einspeisung als besonderen Service für die Patienten. Die Programme des ERF seien geeignet, sich mit Grenzfragen des Lebens auseinanderzusetzen, die bei manchen Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes aufkommen. Dabei könnten die Sendungen Trost und Hilfe vermitteln. Der ERF als die christliche Medienalternative möchte Menschen mit der christlichen Botschaft über Radio, Fernsehen und Internet bekannt machen. Das geschieht mit ca. 230 Mitarbeitern u. a. durch das 24-Stunden-Radioprogramm, das europaweit über ASTRA (analog und digital) sowie im Internet (RealAudio www.erf.de) zu empfangen ist, durch den täglichen Sendeblock „UnsERFeierabend“ bei Bibel TV (Satellit und Kabel digital) und durch ein wachsendes Angebot im Internet z. B. unter www.glaube24.de oder www.erf.de. Dazu kommen internationale Telefon-Kurzandachten und verschiedene sozialdiakonische Projekte. Daneben verantwortet der ERF zusammen mit seinem internationalen Partner Trans World Radio fremdsprachige Radioprogramme in mehr als 200 Sprachen. „Der Evangeliums-Rundfunk arbeitet“, so Direktor Jürgen Werth, „damit Menschen Christen werden und Christen Christen bleiben“. Finanziert wird die Arbeit ausschließlich durch Spenden.

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