Der Brasilianer Jorginho und der Engländer Collin Bell im Evangeliums-Rundfunk

Viertes kickoff-ERF-WM-Studio

Wetzlar (lo). Beim 2:0-Sieg der deutschen Nationalelf gegen Schweden hatte der Evangeliums-Rundfunk bei seinem Public Viewing auch zwei Prominente unter den Zuschauern: Den Brasilianer Jorginho, Weltmeister von 1994, und den einstigen britischen Kicker und jetzigen Nachwuchstrainer beim TUS Koblenz, Collin Bell.

Sie wirkten bei der Produktion des kickoff-ERF-WM-Studios mit, einer halbstündigen Fernsehsendung, die live über Bibel TV ausgestrahlt wird und u. a. in über 1.200 Kirchen und Gemeindehäusern vor den WM-Spielen zu sehen sind.

Moderator Tim Niedernolte befragte die beiden Fußballstars nach ihrer Einschätzung der WM, der Spieler und der Siegchancen für das deutsche Team. Zudem sagte Jorginho auf eine Zuschauerfrage, dass ihm der Glaube an Jesus Christus sehr wichtig sei. Jesu habe ihn und seine Familie aus Alkohol- und Drogenmissbrauch gerettet. „Jesus hat mein Leben verändert“ schilderte er vor der Fernsehkamera. Er verstehe sich deshalb nicht nur als Fußballspieler und Trainer sondern zugleich auch als Missionar.

Bell berichtete, dass er im vergangenen Jahr einen Hörsturz erlitten habe. Diesen konnte er gut verkraften, da er seit zwei Jahren in Jesus einen Halt für sein Leben fand. Im Krankenhaus habe er sogar mit Ärzten über seinen Glauben sprechen und mit ihnen beten können.

In der Sendung war auch Ze Roberto per Video zu sehen, der sich ähnlich zum Glauben äußerte. Der Kabarettist und Theologe Torsten Hebel lud dazu ein, mit Gott zu reden. Der Anruf sei beim Gebet bereits bezahlt, meinte er in Anspielung auf Kosten von Telefon und Handy.

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