Sächsischer Bischof besucht den Evangeliums-Rundfunk

Jochen Bohl: ERF für Landeskirche ein bedeutendes Medium

Wetzlar (lo). Hohen kirchlichen Besuch hat der Evangeliums-Rundfunk (ERF) in Wetzlar erlebt. Jochen Bohl, seit Juni 2005 Bischof der sächsischen Landeskirche, informierte sich in dem christlichen Medienunternehmen über die Arbeit des ERF. Bohl nannte den Evangeliums-Rundfunk ein wichtiges und bedeutendes Medium für die sächsische Landeskirche. Zum einen kommt die zweitgrößte Hörergruppe des ERF aus Sachsen. Zum anderen engagieren sich zahlreiche Pastoren seiner Landeskirche als Autoren von Sendungen.

Bohl traf mit ERF Direktor Jürgen Werth zusammen. Beide kennen sich bereits aus Kindertagen, haben sie doch im Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) in Lüdenscheid Kinder- und Jugendgruppen gemeinsam besucht. Dort erhielten beide wichtige Anstöße für ihr Leben und ihren Glauben. Bohl studierte später evangelische Theologie, wurde 1977 ordiniert und Pfarrer in einer Arbeitergemeinde in Dortmund. Danach leitete er neun Jahre das Evangelische Jugendwerk an der Saar, bevor er im November 1995 Diakoniedirektor in Sachsen wurde.

Bei einem Rundgang lernte er die verschiedenen Arbeitszweige im Funkhaus kennen. Zum Abschluss zeigte sich der Bischof beeindruckt, wie der ERF mit seinen Angeboten in Radio, Fernsehen und Internet auf die Veränderungen in der Medienszene reagiere. "Ich wünsche dem ERF, dass es ihm weiterhin gelingt, am Puls der Zeit zu bleiben und Möglichkeiten findet, die christliche Botschaft mit den modernen Medien zu den Menschen zu bringen", so Bohl.

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