"Wendegeschichten": ERF Radio erinnert an den Mauerfall vor 15 Jahren

Drei Sendungen erinnern an geschichtliches Ereignis

Unter dem Titel "Wendegeschichten" greift der ERFden Fall der Mauer zwischen Ost und West vor 15 Jahren in einer Sendereihe vom 11. bis 19. November auf.

Durch das Ereignis vom 9. November 1989 war die Wiedervereinigung möglich
geworden. Mit drei Sendungen erinnert ERF Radio an dieses geschichtliche Ereignis und fragt danach, wie dies Menschen beeinflusst hat in ihrem Leben und Glauben.

Lothar Klein beispielsweise gehörte zur ersten freigewählten Volkskammer der DDR. Heute leitet er die Stasi-Gedenkstätte in Dresden. Roland Pammler aus Chemnitz stürzte sich in ein unternehmerisches Abenteuer. Der wirtschaftliche Ruin führte ihn zur inneren Wende. Wie es ihnen erging und heute geht, berichten sie am 11. November, ab 21.30 Uhr. Im Visier der Stasi stand der ehemalige Jugendwart Manfred Keller aus Gornsdorf bei Chemnitz. Mehr über ihn gibt es am 18. November, ab 21.30 Uhr.

"Wende wohin?" heißt der Titel einer Talkrunde mit Zeitzeugen zum Mauerfall am 19. November, ab 20.00 Uhr. Dazu sind Gäste im Studio aus Kirche, christlichen Verbänden und der Wirtschaft. Dabei sind Matthias Dreßler, Landesinspektor des Sächsischen Gemeinschaftsverbandes (Adorf bei Chemnitz), Oberlandeskirchenrat Harald Brettschneider (Dresden), ERF Geschäftsstellenleiter Wilfried Gotter (Rossau bei Chemnitz), idea-
Geschäftsstellenleiter Thomas Schneider (Breitenbrunn/Erzgebirge), Steuerberater Reinhold Nafziger (Chemnitz), Vorstandsmitglied der Vereinigung "Christen in der Wirtschaft" und der Chemnitzer Unternehmer Rüdiger Neumann.

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