Dechert zur Flüchtlingskrise: "Christen müssen an ihrer Haltung erkennbar sein!"

ERF Medien bündelt seine thematischen Angebote

ERF Pressemitteilung vom 15. September 2015

Dechert zur Flüchtlingskrise: "Christen müssen an ihrer Haltung erkennbar sein!"
ERF Medien bündelt seine thematischen Angebote

Wetzlar (ERF). In der derzeitigen Flüchtlingskrise müssen Christen den Geflohenen in einer Haltung begegnen, „die den Namen von Christus verdient“. Diese Ansicht hat der Vorstandsvorsitzende von ERF Medien, Dr. Jörg Dechert (Wetzlar), geäußert. Christen sollen im Namen ihres Herrn Jesus Christus engagiert Hilfe leisten, wo es nötig ist. „Stellen wir uns den Herausforderungen mit Klarheit und Mut, nicht mit Vorurteilen und Ressentiments!“, schreibt Dechert. Das biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter im Lukasevangelium besage, dass „Flüchtlinge meine Nächsten sind, die ich lieben soll wie mich selbst“, so der ERF Vorstandsvorsitzende. Wer auf der Flucht ist, sei in erster Linie als Mensch wahrzunehmen. Gott sei ein Gott der Flüchtlinge. Bereits im Alten Testament werde er beschrieben als Beschützer der Armen, der Unterdrückten und der Fremden.  Positiv bewertet Dechert die Rolle christlicher Gemeinden in Deutschland. Viele christliche Gemeinden hätten sich aufgemacht, Flüchtlingen zu helfen und in dieser Krise Gesellschaft mitzugestalten. 

Die Flüchtlinge suchten Schutz und Sicherheit oder auch nur ein besseres Leben. „Dass sie sich auf den Weg machen, hat damit zu tun, dass sie in ihrer Heimat keine große Hoffnung mehr haben.“, so Dechert. Die Dimension und die Wucht dieses Themas lösten bei vielen Menschen Angst und Sorge aus. Das finde er verständlich. „Mein Verständnis endet da, wo Menschen im Internet Vorurteile gegen Flüchtlinge schüren oder auf der Straße gewalttätig werden gegen Menschen, die bei uns Schutz suchen. Das ist ganz klar Unrecht“, schreibt Dechert. Die Gesellschaft habe die Aufgabe und Herausforderung sich darüber zu verständigen, wie viel sie tun kann und will. Ebenso müsse sich Deutschland darüber klar werden, welche Werte die Gesellschaft bestimmen sollten. Hier müssten sich auch Christen gestaltend einbringen.

ERF Medien berichtet seit Wochen in seinen Programmen über positive Beispiele christlicher Nächstenliebe im Umgang mit Flüchtlingen. Eine Internetseite bündelt die Berichte unter www.erf.de/fluechtlinge. Dort finden sich aktuelle Berichte zur Flüchtlingskrise aus christlicher Sicht, Mut machende Beispiele für praktisches Engagement aus christlichen Gemeinden überall im Land und Botschaften der Hoffnung zum Weitergeben an Flüchtlinge in vielen verschiedenen Sprachen.

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Michael vom Ende
Pressesprecher
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