Triathlon4Afrika: ERF Team sammelt 26.000 Euro

Hilfsgelder für Projekte in Afrikabestimmt

Wetzlar/Hamburg (ERF). Einen erfolgreichen Einsatz haben 75 Mitarbeiter und Freunde von ERF Medien (Wetzlar) beim weltgrößten Triathlon in der Hansestadt Hamburg absolviert. Mindestens 26.000 Euro an Sponsorengeldern sind unter dem Motto „Triathlon für Afrika“ zusammen gekommen.  Triathlon bedeutet Laufen, Schwimmen und Radfahren. Seit 2012 ist ERF Medien jährlich in Hamburg dabei, zunächst mit einem Sportler. 2013 waren es sieben und 2014 zwölf. Das Team hatte sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die die Zeit honorierten, die die Einzelnen unter der Maximalzeit blieben. Die ERF Triathleten stammten aus Kamerun, Iran, Dänemark, USA, Tschechien, der Schweiz und Deutschland. Sie alle hatten für dieses Wochenende Monate lang trainiert, denn sie liefen nicht nur für eine gute Zeit, sondern auch für einen guten Zweck. Mit jeder Minute, die sie unter der angegebenen Maximalzeit blieben, floss Geld in Projekte für Afrika. Sie alle waren unterwegs für den Triathlon4Afrika. Johannes Hafer (Wetzlar) war der schnellste Sprinter und kam als 19. seiner Altersklasse ins Ziel. Philipp Kretz aus Hamburg war Schnellster bei den olympischen Startern. Reiner Straßheim (Langgöns-Dornholzhausen) wurde Siebter in seiner Altersklasse.
Mit den Sponsorengeldern werden drei Projekte unterstützt: Zum einen das „Projekt Hannah“ in Afrika, eine Radiosendereihe von Frauen für Frauen, die den Hörerinnen die Liebe Gottes nahebringt und sie mit praktischen Überlebenstipps begleitet. Zudem werden das Kinderprogramm „Projekt Samuel“ und die Lebenshilfesendung „Afrika soll leben“ unterstützt.

 

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