Weltgrößter Triathlon: 70 Hobbysportler kämpfen für Afrika

ERF Medien sucht Sponsoren für drei Projekte


(Foto: ERF Medien)

Hamburg/Wetzlar (ERF). Wenn am 18./19. Juli der weltgrößte Triathlon in Hamburg startet, werden auch 70 Hobbysportler für Projekte in Afrika im Einsatz sein. Mit ihrem Schwimmen, Radfahren und Laufen wollen sie Sponsorengelder einwerben, um drei Projekte auf dem schwarzen Kontinent zu fördern. Seit 2012 ist ERF Medien jährlich in Hamburg dabei, zunächst mit einem Sportler. 2013 waren es sieben und 2014 zwölf. Insgesamt kamen dabei fast 55.000 Euro zusammen. Unter dem Titel „50 Triathleten4Afrika“ hatte ERF Medien in den vergangenen Monaten um Teilnehmer für den Wettbewerb 2015 geworben. Dass sich 70 Sportler gemeldet haben, begeistert den ERF Vorstandsvorsitzenden Dr. Jörg Dechert. Ziel ist es insgesamt 50.000 Euro Sponsorengelder für die in Zusammenarbeit mit dem internationalen Partner TWR betriebenen Projekte zu finden.
Gefördert werden soll das „Projekt Hannah“ mit Radiosendungen von Frauen für Frauen, die Hörspielreihe für Kinder „Projekt Samuel“ und die Lebenshilfesendung „Afrika soll leben“.


ERF Medien bietet die Möglichkeit für Sponsoren, die Triathlethen mit einem Festbetrag zu unterstützen oder mit einem Minutenbeitrag. Für den Wettkampf ist eine Maximalzeit festgelegt: 2 Stunden 15 Minuten in der Sprintdisziplin und 3 Stunden 30 Minuten in der olympischen Disziplin. Jede Minute, die die Triathleten schneller sind als diese Maximalzeit, können die Sponsoren mit einem selbst festgelegten Betrag belohnen.

Weitere Informationen gibt es unter www.erf.de/international.

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