Bald noch mehr ERF Plus Hörer über Digitalradio

Weiterer Netzausbau für 2015 und 2016 geplant

(Bild: Dual)

Wetzlar (ERF). Noch in diesem Jahr können mehr Hörer in den Genuss von Digitalradio kommen. Das Netz von Sendestandorten für den digitalen Radioempfang (DAB+) soll in diesem und im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden. Wie der Netzbetreiber Media Broadcast mitteilte, soll bis Ende 2016 die Zahl der Senderstandorte von derzeit 61 auf 110 ausgebaut werden. Bereits in diesem Jahr sind weitere 19 Standorte geplant. Zudem soll die Reichweite einiger Sender erhöht werden. Die Reichweite für die ERF Sendungen steigt dann von aktuell 60 auf 82 Prozent im stationären Empfang. Der Mobilempfang wächst von rund 63 auf dann 92 Prozent der Fläche.

In diesem Jahr sollen die Sender Lübeck (Schleswig-Holstein), Aurich und Visselhövede (Niedersachsen), Pritzwalk/Prignitz und Frankfurt/Oder (Brandenburg), Wesel, Münster, Nordhelle, Siegen und Aachen (Nordrhein-Westfalen), Kulpenberg (Thüringen), Hardberg im Odenwald (Hessen), Löbau (Sachsen) sowie Trier und Bad Marienberg (Rheinland-Pfalz) ans Netz gehen. Für 2016 sind  weitere Senderstandorte angekündigt.

Seit dem Start von Digitalradio in Deutschland im August 2011 ist ERF Medien mit dieser neuen Technik dabei.  Das Programm ERF Plus wird bundesweit verbreitet. Im Raum Berlin/Brandenburg ist auch der Empfang von ERF Pop möglich. Zudem können Hörer in der Schweiz ERF Plus hören sowie das schweizerdeutsche Programm Life Channel. Seit Ende Mai werden im Raum Wien in Österreich die Programme ERF Plus Österreich und Now Radio über Digitalradio verbreitet.

Für den Empfang von DAB+ bietet ERF Medien verschiedene Radiogeräte an, die unter www,erf-mediaservice.de zu bestellen sind.

 

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