Empfehlungen des Monats Januar 2015

Die Redaktion des ERF Update hat aus den vielen redaktionellen Angeboten einige wenige als spezielle Empfehlung für den laufenden Monat ausgesucht. Da ist garantiert auch für Sie etwas dabei!

 

Fernsehen:
Die Zeitangaben beziehen sich auf die Ausstrahlung beim Sender Bibel TV.

Sonntag, 4. Januar, 10 Uhr: Willow Creek-Gottesdienst aus Chicago
Thema Durst (1/4) mit Steve Carter

Start einer neuen Predigtreihe, wie wir mit unseren Bedürfnissen und Wünschen umgehen können.

Sonntag, 4. Januar,  20.15 Uhr: Gott sei Dank! Magazin
Das war 2014

Ein Rückblick mit einigen der spannendsten Beiträgen des Jahres
- Water To Wine
- Upcycling-Designerin Sarah Schwesig macht nicht Wasser zu Wein, aber aus   Hemden Hosen.
- Die Begründung der Welt
   Buchautor Thomas Kotulla stellt die Frage nach Gott.
- Unglaubliche Fakten über Gott und die Fußball-WM


Sonntag, 25. Januar,  21.15 Uhr                                
Mensch, Gott!
Ich leiste – also bin ich?

Er macht Karriere. Trotzdem sagt Michael Lichtlein heute: Leistung ist nicht alles. Nach der Scheidung seiner Eltern beginnt für Michael Lichtlein eine schwere Zeit. Er fühlt sich einsam, erlebt Ablehnung und Misshandlung durch seine Stiefmutter. Die Lehrer wollen ihn schon auf eine Sonderschule schicken, doch mit eisernem Willen kämpft er sich nach oben. Er macht Karriere bei der Bundeswehr, betreibt Hochleistungssport, studiert und wird schließlich Psychologie-Professor. Leistungen, auf die er stolz sein könnte. Und doch fragt er sich eines Tages, was all seine Erfolge wert sind.


 

Radio ERF Plus: 

 

Sonntag, 11. Januar
Vater unser - Die Allianzgebetswoche 2015

Vom 11. bis 18. Januar treffen sich im Rahmen der Allianzgebetswoche überall auf der Welt Christen zum Gebet. Sie wollen das neue Jahr bewusst vor Gott bringen. Thematisch orientieren sie sich in diesem Jahr am Vaterunser.

Auch auf ERF Plus laden wir unsere Hörer zum Beten ein. Morgens in Aufgeweckt senden wir Gebetsimpulse passend zum jeweiligen Tagesthema. In „Beten bringt’s“ am 11. und 17. Januar und in „[email protected]“ am 15. Januar laden wir unsere Hörer zu besonderen Gebetszeiten ein. Außerdem berichten wir in Aufgeweckt und im Journal von verschiedenen Allianzgebetstreffen, in denen Beter und Veranstalter von Gebetstreffen über ihre Erfahrungen berichten.

Warum das gemeinsame, weltweite Gebet so wichtig ist, schreibt der Präsident der Afrikanischen Evangelischen Allianz, Pastor Samuel Yameogo: „Die Kirche und die Welt brauchen Menschen, die sich vor Gott hinstellen, ihn anflehen und für ihre Mitmenschen bitten. Wenn wir uns während dieser Woche ganz dem Gebet weihen, stehen wir da wie Wächter, um das Gute für die ganze Menschheit zu erflehen. Möge der einzig wahre, ewige, allmächtige Gott uns hören und wohlwollend auf alles schauen, was gesagt und getan wird.“
 

Do., 15. Januar, 16 Uhr: Calando live
mit Ulrike Schild

„Unsere Hörer sind wirklich super“, sagt Ulrike Schild. Einmal im Monat telefoniert sie live mit ihnen in Calando. Kürzlich ging es um das Thema Ehrenamt. Und dazu gab es bewegende Geschichten. Ein 75jähriger liest seiner 90jährigen Lehrerin einmal in der Woche etwas vor. Ein anderer Hörer besucht seit 20 Jahren Gefängnisinsassen und sagt: „Das sind auch Menschen.“ Eine weitere Hörerin engagiert sich für Kriegsflüchtlinge. „Das sind nur wenige Beispiele von vielen,“ meint Ulrike Schild, „sie zeigen, wie engagiert und fantasievolle unsere Hörer sind, und wie sie sich von Gott bewegen lassen. Und deshalb macht mir diese Sendereihe so viel Freude.“

Die nächsten Live-Calando mit Ulrike Schild:
Do, 15.01., 16 – 18 Uhr zur Jahreslosung
Do, 26.02., 16 – 18 Uhr „Nicht verzagen, Neues wagen“

 

Mittwoch, 21. Januar, 15 Uhr:
Lesezeichen „Und wir in seinen Händen“

2015 ist Matthias-Claudius-Jahr. Es beginnt mit seinem 200. Todestag am 21. Januar und endet mit seinem 275. Geburtstag am 15. August. Dazwischen ist Platz für jede Menge Sendungen zu Matthias Claudius  – etwa im Lesezeichen und bei Glaube + Denken, in der Reihe Musica sacra und bei Calando. Matthias Claudius verdanken wir nicht nur das Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“, er hat auch sonst vielfältige literarische Anregungen gegeben. „Wandsbecker Bothe“ nannte er sich selbst – nach einer Tageszeitung, bei der er einige Zeit als Redakteur gearbeitet hatte. Dieser Bote fasziniert noch heute durch seine Art zu leben und zu glauben – einfältig, fromm und fröhlich.  

Sendungshinweise:
Mittwoch, 21. Januar, 15 Uhr: Lesezeichen „Und wir in seinen Händen“
Manfred Siebald schreibt fiktive Briefe an seinen Dichterkollegen Matthias Claudius und spürt das Unvergängliche und Aktuelle in seinen Liedern und Werken auf.

Mittwoch, 21. Januar, 20 Uhr: Glaube + Denken
Matthias Claudius: Der Tod und der Dichter. Mit Dr. Georg Gremels.
Am 200. Todestag des Schriftstellers sprechen wir über sein Verhältnis zum Tode, zur Muße und zum Glauben.

Samstag, 24. Januar, 20 Uhr: Ein Mensch mit Mondschein im Herzen Leben und Werk des Dichters Matthias Claudius. Mit Reinhard Ellsel.


Radio ERF Pop:

Die neue ERF Pop App ist da!

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ERF Online:

 

ERF Online-Workshops im Januar

Wieder bieten wir kostenlose Online-Workshops an, die helfen, den eigenen Glauben zu vertiefen. Die Anmeldung erfolgt unter www.mehrglauben.de und ist bis einen Tag vor Workshop-Beginn möglich.

 

Jesus begegnen

Sowohl Skeptiker als auch Anhänger beschäftigen sich seit Jahrhunderten mit der Person Jesu. Wie er gesehen wird, hängt häufig vom Betrachter ab: Hat er wirklich Wunder vollbracht? War er wirklich Gottes Sohn? Oder einfach nur ein Spinner? Dieser evangelistisch ausgerichtete Workshop beantwortet sicher nicht alle Fragen über „den Mann aus Nazareth“, wirft aber einige Schlaglichter auf seine Person.
Einheiten: 5
Beginn: 08.01.2015

 

Bibelentdecker: Glaubenskurs für die Familie
Wie können Eltern und Kinder gemeinsam den christlichen Glauben und die Bibel entdecken? Ein Online-Glaubenskurs für die ganze Familie.
Einheiten: 12
Intervall: wöchentlich
Zeitaufwand pro Einheit: ca. 30-60 Minuten
Beginn: 23.01.2015


ERF International:

Der Lumpen-Knochen-Mann

Halim aus Indonesien ist der „Lumpen-Knochen-Mann”. So nennen andere den Müllsammler, der sich seinen Unterhalt mit dem Recycling weggeworfener Artikel verdient. Halim hat nie etwas anderes gemacht und lange Zeit sah er keinen Sinn in seinem Tun. Sein Leben schien niemandem etwas zu bedeuten, genau wie die Sachen, die im Müll landeten. Er fühlte sich ebenso wertlos wie der Müll um ihn herum. Besonders die spöttischen Kommentare seiner Mitmenschen taten ihm sehr weh. Sie stürzten ihn in eine Depression. Eines Tages hörte Halim im Radio ein TWR-Programm in seiner Sprache Sundanesisch.

Wie die Geschichte weitergeht, lesen Sie hier: http://casamondo.erf.de/2014/12/17/der-lumpen-knochen-mann/

 

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