ERF Medien: Zukünftig verkleinerter Vorstand

Weichen für Generationenwechsel gestellt

Wetzlar (ERF). Der Aufsichtsrat von ERF Medien (Wetzlar) hat nach längeren Beratungen eine Verkleinerung des Vorstands von vier auf zwei Personen beschlossen. So soll zum 1. Juni 2012 Jürgen Werth als Vorstandsvorsitzender und Ulrich Rüsch als Geschäftsführer für weitere fünf Jahre wieder in den Vorstand berufen werden. Bei den Gesprächen, die auch mit dem Vorstand geführt wurden, und der Entscheidung habe man die mittelfristige Entwicklung des ERF und Notwendigkeit eines Generationenwechsels in der Führung im Blick gehabt, so der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Prof. Dr. Jürgen von Hagen (Bad Honnef). Ein Vorstand aus zwei Personen sei dabei der Größe des ERF und dem Umfang der Aufgaben in der Zukunft angemessen.

Die Zeit ab Juni 2012 wolle der Aufsichtsrat nutzen, um in aller Ruhe den Generationenwechsel im Vorstand vorzubereiten. Man wolle dabei den Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden aufgreifen, dass dessen Vertrag vorzeitig enden könne, wenn eine überzeugende personelle Lösung für seine Nachfolge gefunden worden sei.

Udo Vach, der jetzige Vorstand Programm, und Hartmut Diehl, Vorstand Marketing und Technik, werden dem zukünftigen Vorstand nicht mehr angehören. Udo Vach scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus und wird über den 31. Mai 2012 hinaus als verantwortlicher Mitarbeiter für die Theologie des ERF tätig sein. Hartmut Diehl scheidet auf eigenen Wunsch Ende Februar 2012 aus dem ERF aus. „Der ERF - seine Hörer und Zuschauer, seine Mitglieder und seine Mitarbeiter - verdankt beiden sehr viel. Besonders Hartmut Diehl wünschen wir von Herzen Gottes Segen und Begleitung in seiner neuen Tätigkeit.“, so von Hagen. Der gesamte Aufsichtsrat danke beiden für ihre große Treue und ihren unermüdlichen, tatkräftigen Einsatz in den vielen Jahren ihres Dienstes in der Leitung des ERF.

Die aus den Personalveränderungen resultierenden internen Änderungen in der Leitungsstruktur werden derzeitig vom Vorstand beraten und sukzessive umgesetzt, so Jürgen Werth.

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