ERF Medien richtet Hilfsfonds für Notleidende in Ostafrika ein

Spenden unterstützen praktische Hilfe und Radiosendungen

Wetzlar (ERF). ERF Medien in Wetzlar hat für die von der Hungerkatastrophe in Ostafrika betroffenen Menschen einen Hilfsfonds eingerichtet. Das gab Pressesprecher Michael vom Ende bekannt. In den Ländern Äthiopien,  Dschibuti, Kenia, Somalia und Uganda hungern rund zehn Millionen Menschen. Eine halbe Million Kinder sind laut dem UN-Kinderhilfswerk UNICEF vom Hungertod bedroht.

Eingehende Spendengelder für Ostafrika werden einerseits an christliche humanitäre Organisationen weitergeleitet, die vor Ort mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten dem Hunger begegnen. Andererseits wird der ERF mit den Geldern Sendungen für die Notleidenden fördern, die der ERF Partner TWR in Kenia produziert und ausstrahlt.  Neben aktuellen Informationen zur Lage thematisieren die Radiosendungen auch die tieferliegenden Ursachen der Katastrophe und wie man sie bekämpfen kann. Dazu zählen Themen wie Nachhaltige Landwirtschaft, Bekämpfung der Korruption, Prävention von AIDS und anderen Krankheiten und Wege zur Versöhnung in Konfliktsituationen. Diese Radiosendungen in Englisch und Swahili werden sowohl lokal über UKW-Sender in von der Hungersnot betroffenen Gebieten in Kenia als auch über Kurzwelle regional für ganz Ostafrika ausgestrahlt.

Mit dem Hilfsfonds reagiere der ERF einerseits auf die Notwendigkeit zur vielfältigen und schnellen Hilfe. Zum anderen wolle man den Anfragen von Hörern, Zuschauern und Usern des ERF gerne entgegenkommen. Spenden an den ERF Hilfsfonds werden erbeten unter dem Stichwort „ERF Hilfe Ostafrika (1657)“ auf das Konto 9091 bei der EKK Kassel (BLZ 520 604 10).

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