ERF Medien richtet Hilfsfonds für Krisensituation in Japan ein

ERF produziert Programme zur Bewältigung der Trauma-Erfahrungen

Wetzlar (ERF). ERF Medien in Wetzlar hat nach den verheerenden Katastrophen einen Hilfsfonds für die Soforthilfe in Japan eingerichtet. Das gab Pressesprecher Michael vom Ende bekannt. In Japan hatte am 10. März ein Erdbeben der Stärke 8,9 auf der Richterskala einen Tsunami ausgelöst. Infolge der Naturkatastrophen sind u. a. japanische Kernkraftwerke schwerstens mit bisher unabsehbaren Folgen beschädigt worden. Mit dem Hilfsfonds reagiere der ERF einerseits auf die Notwendigkeit zur vielfältigen und schnellen Hilfe. Zum anderen wolle man den Anfragen von Hörern, Zuschauern und Usern des ERF gerne entgegenkommen.

 

Eingehende Spendengelder für Japan werden einerseits an christliche humanitäre Organisationen weitergeleitet, die mit Medikamenten und Material beim Wiederaufbau helfen. Ferner wird der ERF gemeinsam mit Psychologen, Missionaren und japanischen Christen in Deutschland Programme entwickeln, die den Bewohnern helfen sollen, die traumatischen Erfahrungen zu bewältigen. Die Sendungen werden über die Kurzwelle von TWR auf Guam, übers Internet sowie über Lokalstationen in Japan zu empfangen sein.


Spenden an den ERF Hilfsfonds werden erbeten unter dem Stichwort „ERF Hilfe Japan“ auf das Konto 4112911 bei der EKK Kassel (BLZ 520 604 10).

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