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Die Bibel aus jüdischer Sicht – Glaube und Werke

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Sendung vom: / Dauer: 29:59 Minuten

Die Bibel ist ein orientalisches Buch. Sie ist keine europäische Erfindung und schon gar keine amerikanische. Die Berichte und Erzählungen entstanden vor vielen tausend Jahren in einer Region, die wir heute den Nahen Osten nennen. Jesus selbst war Jude und seine Botschaft richtete sich zuerst an die Juden. Da stellt sich die Frage: Können wir Europäer die Bibel und ihre Aussagen eigentlich wirklich verstehen? Deshalb werfen der Pfarrer Hartmut Hühnerbein, sein Kollege Detlef Kühlein und der jüdisch-messianische Pastor Anatoli Uschomirski einen Blick auf die Bibel aus jüdischer Sicht.

Kommentare

Von Me. am .

Das Thema ist sehr brisant und wichtig, jedoch musste man auch das im Hinterkopf behalten, dass unter den Juden ein Sprichwort gibt, der sagt, wenn zwei Juden zusammenkommen, gibt es drei Meinungen. Daher sollte man die Behauptungen vom Anatoli Uschomirski, „Luther habe den Paulus missverstanden“ mit etwas Vorsicht genießen. Es gibt andere jüdische Gelehrte, die die Behauptung: „Werksgerechtigkeit unter den Juden habe nie gegeben“, zurückweisen. Dem nach hat Luther aus katholischem Hintergrund mehr

Von christa br. am .

Guten TAg!
Durch meine SChwiegermutter wurde ich auf die Sendung am 29. 9. 2013 aufmerksam! Mit Begeisterung hab ich sie verfolgt. Es hat mich stark bewegt, wie eindeutig aus der Bibel herausgearbeitet wurde, dass die 10 Gebote heute noch gültig sind! Also hat auch der Sabbat für uns noch Gültigkeit! Warum wird dann der Sonntag gehalten? Er ist biblisch nicht begründbar! Liebe Grüße Christa

Von johannes am .

shalom - und schönen tag. verfolge diese serie mit großem interesse und bin jeweils gespannt auf das nächste meeting. meine frage an anatoli: glaubst du an die dreieinigkeit? soweit mir bekannt ist, tun sich messianische juden da sehr schwer - ich auch! persönlich glaube ich nicht daran - auch dass die bibel weder im at, noch im nt das hergibt, außer durch verbiegen - sondern historisch gesehen, die übernahme heidnischer götter-dreiheiten in die römische staatskirche darstellt ab 325 n. chr. mehr

Von Christoph am .

Das seh ich ähnlich wie Flitzeflink: Martin Luther, und das liest man unter anderem in dem Buch "Von der Freiheit eines Christenmenschen" oder in "Eine einfältige Weise zu Beten" ist nicht gegen das Gesetz. Er sagt nur, dass wir lernen es zu halten sobald wir Christus angenommen haben. Er sagt, dass wir es aus uns selbst heraus nicht halten können und da liegt er ja auch vollkommen richtig. Wir sollen uns auch nicht darauf versteifen es halten zu wollen. Stattdessen sollen wir uns von Christus verändern lassen.

Von Flitzeflink am .

Vielen Dank für die interessante Sendung! Zu Luther möchte ich ergänzen, dass Luther oft sehr zugespitzt argumentierte. Ich denke nicht, dass Luther grundsätzlich gegen das Gesetz war. Immerhin hat er in seinen Katechismen, die ja als Lehrbücher für das einfache Volk und für Pastoren gedacht waren, die Zehn Gebote als Lebensweisung entfaltet!
Wogegen Luther sich jedoch hartnäckig gewehrt hat, war der Versuch, sich durch das Halten von Geboten selbst vor Gott zu rechtfertigen - was ja nicht nur mehr

Von Thomas am .

Liebes ERF Team, liebe Mitwirkende,
ich freue mich das diese Sendung einen ausgeglichenen Beitrag leistet FÜR eine geeinte Gemeinde die unserem Herrn gehört! Wir sind SEIN Leib und unsere unterschiedlichen Ansichten dürfen uns nicht spalten, sondern sollten uns ergänzen. Das wird uns auch sehr helfen im gegenseitigen Verständnis und in der Akzeptanz EIN geeintes Volk unter der Führung Christi zu werden!

Von traude v. am .

die auslegung von Herrn Uschomirski ist sehr ses interessant und viel besser zu ver-
stehen, als die herkömmliche Theologie der ev. Kirche. Bei Herrn Hühnerbein fällt auf , dass er Luther vergötzt. Ich kann die

Von Holger B. am .

Ich verfolge die Sendereihe mit großem
Interesse. Heute (10.09.13) sah ich mit meiner Frau über erf 1 die obige Sendung.
Wenn schon die Sendung "Die Bibel aus
jüdischer Sicht heißt" müßte dem jüdisch-
messianischen Gast mehr Zeit eingeräumt
werden, seine Position darzulegen.
Vor allem Pfr.Hartmut Hühnerbein sollte
im Gespräch darauf achten und sich ein
wenig zurücknehmen.
Wir sind bereit, uns mit dem jüdischen
Denken und Glauben auseinanderzusetzen
und davon für unser Christsein zu lernen.
Deshalb danken wir für diese Sendereihe.


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