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Die Bibel aus jüdischer Sicht – Der Jude Jesus

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Sendung vom: / Dauer: 29:59 Minuten

Die Bibel ist ein orientalisches Buch. Sie ist keine europäische Erfindung und schon gar keine amerikanische. Die Berichte und Erzählungen entstanden vor vielen tausend Jahren in einer Region, die wir heute den Nahen Osten nennen. Jesus selbst war Jude und seine Botschaft richtete sich zuerst an die Juden. Da stellt sich die Frage: Können wir Europäer die Bibel und ihre Aussagen eigentlich wirklich verstehen? Deshalb werfen der Pfarrer Hartmut Hühnerbein, sein Kollege Detlef Kühlein und der jüdisch-messianische Pastor Anatoli Uschomirski einen Blick auf die Bibel aus jüdischer Sicht.

Kommentare

Von Gerhard G. am .

Die Sendung Nr. 3 über "Werke" war ein totales Mischmasch - anstatt klare Zielführung , wie es Paulus hier im Römer- und Galaterbrief darlegt, ein Hin und Her quer durch die Bibel! schade für die vielen Zuschauer, die hier nichts gewonnen haben.

Von Solodukho am .

Vielen Dank für diese Sendung!
Ich würde mich freuen, wenn diese Serie bei ARD, ZDF usw. gezeigt wird.
Ich möchte noch eine feine Bemerkung zu der Geschichte in der Synagoge erwähnen.
Jesus hat den wöchentlichen Abschnitt nicht zu Ende gelesen. Das war auch ein Grund zum Staunen von anderen, wenn er Thora-Rolle zugedreht hat.

Von Enrico H am .

Ersteinmal falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: Jesus ist AUFERSTANDEN. ER ist wahrhaftig AUFERSTANDEN. ER LEBT.
Durch seinen Geist REDET ERauch in unsere Herzen.
In der Sendung wurde gerne über Jesus geredet so in der Vergangenheitsform, so als ob man über eine Person redet die damals mal gelebt hat und nun nicht mehr.
Fakt ist dass Jesus auferstanden ist und Lebt und bei seinen gläubigen in der Mitte ist und das Haupt aller messianischen Juden und Christen die an Jesus wirklich mehr

Von Wilfried Sch. am .

Liebe Susanne,
auch ich freue mich über Sendungen aus jüdischer Sicht. Dein letzter Satz, den würde ich gerne ändern. Denn wir Christen müssen in Jesus den Juden Jeschua Ha Maschicha entdecken. Auch in Deutschland gibt es schon eine ganze Menge an messianischen Gemeinden. Wir müssen uns einfach mit den messianischen Juden solidarisieren und zum Beispiel ihre Gottesdienste besuchen. Diese Gottesdienste finden natürlich Samstags statt und da steckt auch der Name von Schabbat drin und die dauern mehr

Von Sandra S. am .

Bin beeindruckt von diese ausgabe von ,,Erstaunlich''.Es ist alles so schön auf dem Punkt gebracht,und ich bin sehr froh,das endlich mahl auch Messianische Juden zum Wort kommen dürfen.Bitte,machen sie so weiter! Bin sehr Dankbar ihnen! :-)

Von Enrico H. am .

Zuerst ich muss dazu sagen ich bin selbst Jüdisch und Glaube an den Messias Jeschua, also Jesus.
Bruder Anatoli bringt viel gute und richtige Ansätze, aber bei einigen wenigen Dingen die doch total offensichtlich bereits aus der Schrift hervorgehen aber in der Runde hier überhaupt nicht erkannt und auch nicht bachtet wurden, muss ich kurz einlenken.
Die Gleichnisse hat unser Messias eben nicht zur besseren Verständlichkeit erzählt, sondern es ist genau umgekehrt. Auf die Frage seiner Jünger mehr

Von Susanne H. am .

beeindruckend. Danke euch für die Auslegung und Zusammenhänge unserer beiden Bibelteile. Ja, der letzte Satz von Anatoli (in etwa), wenn Jesus nicht als der Messias von Juden geglaubt wird, kann er auch nicht als der Christus von den Christen geglaubt werden, stimmt mich echt sehr nachdenklich. Man sollte viel mehr voneinander hören und wissen. Danke dem erstaunlich-team. Ich freue mich sehr, dass in letzter Zeit messianische Juden bei Christen immer mehr Interesse finden.
LG S.H.


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