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„Ich kämpfte, um zu leben“

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Sendung vom: / Dauer: 25:00 Minuten

Als Gehbehinderte hat es Katharina Feisel in Kasachstan nicht leicht. Im Sozialismus gilt sie als wertlos. Sie bekommt keine Unterstützung oder Förderung, die Gebäude sind nicht behindertengerecht, Hilfsmittel wie Rollstühle sind Mangelware. Auch die harten Winter mit minus 30 Grad und viel Schnee setzen ihr zu. Sie will weg in ein freundlicheres Land, vielleicht nach Deutschland. Sie hat gehört, dass Christen ihr dabei helfen könnten. Doch statt eines Visums geben sie ihr eine Bibel.

Kommentare

Von W. am .

Das ist ja eine tolle Frau, Wie Frau Feistel noch so lebensfroh und kreativ ist.Eine ganz sympathische Frau. Ich würde Sie einfach nur mal umarmen.
Danke für dieses wunderschöne Zeugnis.
Auch die Mutter. Wundervolle Menschen.
Das ist wirklich eine Bereicherung für unser Land.


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