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Erschöpfungsdepression

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Sendung vom: / Dauer: 25:00 Minuten

„Ich bin ein ganz normaler Mann“, sagt Stefan Metzger von sich, "berufstätig, glücklich verheiratet, Familienvater. Vor ein paar Jahren hätte ich das alles fast weggeworfen.“ Die Depression beginnt schleichend, steigert sich über 10 Jahre. Lange schafft er es zu funktionieren, doch abends fällt er nur noch müde auf die Couch, wird wegen jeder Kleinigkeit aggressiv, will keinen mehr sehen. Erst nach einem Zusammenbruch merkt er: Ich brauche Hilfe.


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Kommentare

Von K. am .

Ein wunderbarer Beitrag von Stefan Metzger, ein starkes Zeugnis. Ich bin tief beeindruckt vom Gespräch mit Jesus im Traum, wo Stefan eigentlich so nahe dem Tod war... Das Thema Depression war ein Thema für mich auch, Gott hat mich geheilt. Gut, dass Stefan Metzger es als Mann erzählt hat. Lieber sollte man seine Schwäche zulassen und sich helfen lassen, als sein Leben z. B. so tragisch wie durch Suizid beenden. Jesus ist Derjenige, Der uns erschaffen hat, in Seiner Hand ist unser Leben, nur Er darf bestimmen, wann es beendet wird. Danke für den Beitrag und Gottes Segen allen!


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