ERF MenschGott

Zwei Stunden mit Julius Felix

Player starten/anhalten

Sendung vom: / Dauer: 29:59 Minuten

Constanze Bohg ist in der 14. Schwangerschaftswoche, als bei ihrem ungeborenen Kind eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird. Damit steht eine Frage im Raum, die sie fast zerreißt: Soll sie ihr nicht lebensfähiges Kind austragen oder soll sie die Schwangerschaft durch eine Abtreibung beenden? Viereinhalb Wochen brauchen sie und ihr Mann, bis die Entscheidung getroffen ist – viereinhalb Wochen, in denen die beiden sich selbst, aber vor allem ihren Glauben hinterfragen.

Empfehlung der Redaktion:
Zu diesem Thema bietet Ihnen unsere Onlineredaktion einen Service-Artikel an, der mögliche erste Schritte bei infauster Diagnose in der Schwangerschaft aufzeigt. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Sendung

Kommentare

Von Damar am .

Danke für ihre Lebensgeschichte,Constanze.Sie gibt viel Mut und lernt uns der wahren Liebe.

Von U. am .

Die Erzählung hat mich sehr berührt. Ich finde es mutig und bewundernswert, dass so persönlich über die Thematik pränatale Diagnostik und Abtreibung gesprochen wurde. Die Gefühle kann ich nach vier Schwangerschaften, die z.T. nicht problemlos verliefen, gut verstehen. Ich fand es gut, dass betont wurde, dass dieser Weg nicht als Ratschlag zu verstehen sei und dass jeder Betroffene seine eigene Entscheidung treffen müsse. Für mich wäre es auch der einzige Weg gewesen, mit dem ich hätte leben mehr


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
Vorschaubild: Für immer psychisch krank?

Sendung vom 22.05.2020

Für immer psychisch krank?

Für immer psychisch krank – eine Vorstellung, mit der Christina Rammler nicht leben kann.



Vorschaubild: Der Gewalt entkommen

Sendung vom 08.05.2020

Der Gewalt entkommen

Ihre Suche nach Liebe kostet Jessica Verfürth fast das Leben.


Vorschaubild: Gescheitert?

Sendung vom 01.05.2020

Gescheitert?

Unternehmer Heiko Kienbaum erlebt mitten im Scheitern eine nie gekannte Freiheit.


AnzeigeAnzeige