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Versöhnung für Ruanda (2)

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Sendung vom: / Dauer: 29:59 Minuten

Denise Uwimana-Reinhardt hat unvorstellbare Grausamkeiten gesehen. Viele ihrer Familienmitglieder wurden im Völkermord von Ruanda brutal ermordet. Sie selbst entkam mehrfach nur knapp dem Tod. Das alles hat sie schwer traumatisiert. Obwohl sie unendlich viel Schmerz erlebt hat, setzt sich Denise Uwimana-Reinhardt heute für Versöhnung und einen Neuanfang in ihrem Heimatland ein.

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Kommentare

Von Nicolette am .

Es ist gut, dass sie andere traumatisierte Überlebende hilft aber es sind nicht nur Tutsi die traumatisiert sind: tausende Hutu ging es genauso. Die RPF von jetzigen Regierung haben auch tausende Hutus umgebracht und immer noch, unter denen ist auch ganze Familie inklusiv die Kinder . Die Versöhnung ist möglich, wenn diese auch als opfer nicht nur wie es in Medien oft berichtet würde als Täter behandelt. Die Versöhnung ist möglich, wenn man die Witwe und Waisenkinder aus beiden Stämme mehr


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