Navigation überspringen
Player starten/anhalten

/ ERF Dokumentationen / 29:59 min.

Die Azusa Street Erweckung (1)

Verrückte, Fanatiker und Lügner: so bezeichnen die Zeitungen den jungen Prediger William J. Seymour und die kleine Gruppe Christen, die sich 1906 in Los Angeles um den Sohn ehemaliger Sklaven gescharrt hat. Dabei wollen sie eigentlich nur eins: Gott erleben. Das erweist sich als der Startschuss für die Pfingstbewegung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts in der ganzen Welt verbreitet. Die Dokumentation beschäftigt sich mit den Anfängen dieser Gemeindeform und gibt so wertvolle Informationen an die Hand, um sich seine eigene Meinung dazu zu bilden.


Links zur Sendung

Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
Charly W. /

Die Erweckung kommt von unten. Sie ist durch die direkte Kommunikation mit Gottes Geist entstanden und findet täglich statt. Das ist den Amtskirchen sehr suspekt, bedeutet es doch direkt Machtverlust. Wer selbst die Liebe und die Kraft Gottes geschmeckt hat, für den gibt es nur noch ein klares Ziel. Azusa Street findet täglich statt, wenn auch nicht so spektakulär. Wer nach Gottes Wort lebt, der ist wirlich frei.

Manfred R. /

Wenn man sich die gesamte Kirchengeschichte anschaut, dann ist das Wesentliche immer gewesen, dass Menschen ein inniges Verlangen nach Gott hatten. Dann wurden diese Menschen nicht nur selbst verändert, sondern Gott konnte auch durch sie wirken.