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Arabische Welt

Islamistischer Terror, Krieg, staatliche Gewalt sowie Diskriminierung von Frauen und Nicht-Muslimen. Das sind negative Schlagworte, die einem bei dem Begriff „Arabische Welt“ in den Sinn kommen. Doch gerade inmitten von Krieg und Terror fragen die Menschen in der muslimischen Welt neu nach Gott. Die Terrorakte des IS und anderer islamistischer Gruppen können viele Muslime nicht mit ihrem Glauben vereinbaren. Sie machen sich auf die Suche nach einem Gott, der sie liebt und ihnen Frieden schenkt.

Durch die Radioprogramme, die ERF und TWR in der Türkei, Nordafrika und dem Nahen Osten ausstrahlen, erfahren diese Menschen von Jesus Christus. Sie erleben, dass die Hoffnung, die der Glaube an diesen Jesus ihnen schenkt, real ist − inmitten all des Terrors und des Krieges, den sie um sich herum erleben.

 

Glaubenswachstum fördern

Mann mit Buch in der Hand
Erfahren Sie hier mehr über die Radiosendung „The Way of Righteousness“. (Bild: Caleb Angel / Unsplash.com)

Viele Christen in der arabischen Welt haben keine Möglichkeit, eine Gemeinde zu besuchen. Für sie gibt es die Sendereihe „Talmatha“. Der Radio-Glaubenskurs hilft ihnen, die Bibel besser zu verstehen. Neben den Sendungen stellt TWR vertiefendes Studienmaterial für Hauskreis- und Gemeindeleiter bereit. Das hilft ihnen, ihre Lehraufgabe besser wahrzunehmen. Die Radiosendung „The Way of Righteousness“  erklärt in 100 Folgen auf verständliche Weise die Bibel und eignet sich besonders für Menschen mit einem muslimischen Hintergrund.

 

Hausgemeinden stärken

Pakistanischer junger Mann
Lesen Sie einen Onlinebericht, wie Radiohausgruppen Christen in Indien und Pakistan während der Pandemie ermutigen. . (Bild: Pop& Zebra / Unsplash,com)

In vielen muslismischen Ländern werden christliche Gemeinden nicht zugelassen oder stark überwacht. Deshalb treffen sich Christen dort im Verborgenenen in sogenannten Hausgemeinden. Durch das Projekt der „Radio Home Groups“ möchten ERF und TWR christliche Kleingruppen stärken. Den Gruppen werden Radios oder Mp3-Player zur Verfügung gestellt. Dadurch können sie christliche Sendungen hören und sich darüber austauschen. 2015 ist das Projekt in Indien und Pakistan angelaufen. Seitdem sind über 3.000 „Radio Home Groups“ entstanden.

 

Bedrängte Christen ermutigen

Junger arabischer Mann
Erfahren Sie hier 3 Gründe, warum es sich lohnt, für verfolgte Christen zu beten. (Bild: trysh / Pixabay.com)

Verfolgung ist kein Fremdwort für Christen in der arabischen Welt. Terroristische Gruppen wie der IS, aber auch gesetzliche Diskriminierungen setzen Christen in vielen Ländern massiv unter Druck. Mit der Sendung „Power in Persecution“ (Kraft in/trotz Verfolgung) möchten ERF und TWR diese Christen ermutigen. In der Sendung berichten Christen davon, wie sie selbst Verfolgung aufgrund ihres Glaubens erlebt haben. Vor allem aber erzählen sie davon, wie Gott sie in dieser Situation getragen, bewahrt und getröstet hat.

 

Hoffnung trotz Krieg

Zwei Frauen auf der Flucht
 Erfahren Sie in einem Onlineartikel mehr über das Programm „Hope for Yemen“. (Bild: MorShani / Unsplash.com)

In Ländern wie Jemen und Syrien herrscht seit vielen Jahren im Bürgerkrieg. Diese Auseinandersetzungen haben die beiden Länder zerbombt zurückgelassen. Viele Menschen aus Syrien sind nach Europa und in die Nachbarländer geflohen. Unser Partner TWR strahlt in der Region die Radiosendung „Hope for Syria“ (Hoffnung für Syrien) und „Hope for Yemen“ (Hoffnung für den Jemen) aus. Die Programme erzählen von der biblischen Hoffnung, an der auch Krieg und Terror nichts ändern können. 2017 hat die Sendung „Hope for Syria“ sogar einen Preis gewonnen.

 

 

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