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ERF Jess

Gottes Liebe in allen Medienformen.

Verschiedene Medien – verschiedene Stärken 

Simone Merz ist Redakteurin für ERF Jess. Ihr Job ist zu entscheiden, wie Themen in unseren medialen Formen präsentiert werden. Nicht immer leicht, denn jedes Format hat eigene Vorteile.
 

Ich klicke auf das Bild im Handy: „Vergeben – unmöglich?!“, steht darunter. Das Thema interessiert mich. Dann stelle ich fest, dass es zum Artikel auch eine Radio-Sendung gibt. Eine Stunde Interview ist mir aber zu lang, ich lese lieber den Artikel. Was Leonie Hoffmann erzählt, berührt mich. Ich will mehr wissen.

Am Ende schieben sich meine Finger durch die weiteren Vorschläge zum Thema „Vergebung“. Filme, die mich interessieren klicke ich an. Ich komme ins Nachdenken und vergleiche das Gelesene, Gehörte und Gesehene mit meinen eigenen Fragen. 

Mir fällt auf: Jede Medienform bietet mir einen anderen Zugang zu dem Thema. 

 

LESEN

Geschriebenes überfliege oder lasse es mir genüsslich auf der Zunge zergehen. Ich kann verweilen, nachdenken, die Fantasie spielen lassen. Gut geschriebene Geschichten lassen etwas in mir selbst entstehen. 
 

HÖREN

Radio kann ich nebenbei hören. Ich kann mir aber auch Zeit nehmen. Ich höre die Stimmen der sprechenden Personen, Nuancen von Gefühlen, Geräusche.  In mir entstehen Bilder. Festhalten kann ich das Gehörte aber nur, wenn sich das Gehörte mit mir verbindet. 
 

SEHEN

Filme sprechen meine Sinne auf vielen Ebenen an: Geräusche, Musik, Sprache, Bilder, wie sieht eine Person aus, was tut sie? Viele Eindrücke werden gleichzeitig weitergeben. Sie sprechen meine Gefühle an und können so intensiv sein, als wäre ich selbst dabei.

 

Das passende Medium für jede Geschichte 

Manche Themen eigenen sich eher für das Geschriebene, andere für’s Hören und wieder andere will man lieber sehen. Als Redakteurin frage ich mich daher immer: „Wie und in welchem Medium kann ich diese Geschichte so erzählen, dass sie ihre ganze Schönheit entfalten kann?“.  

Für uns sind Themen nämlich nicht einfach nur Themen und Geschichten nicht einfach nur Menschen, die etwas erlebt haben. In jeder Geschichte steckt für uns die Möglichkeit, dass Sie mit Gottes Liebe in Berührung kommen. Deshalb arbeiten wir auch bei ERF Jess crossmedial.

 

Simone Merz - Redakteurin für ERF Jess (Foto: Carsten Meier / ERF)

Simone Merz 
Moderatorin TV, Senior-Cross-Media-Redakteurin 


Wenn ich in meine persönliche Geschichte zurückblicke, sehe ich viele verschiedene Wege, über die Gott in mein Leben hineingesprochen hat: Bücher, Podcasts und Radiosendungen, Webseiten, Filme, Videos, Online-Veranstaltungen ... und ich glaube, Vielfalt in der Ansprache ist bei Gott Programm! Seine Wege, über die er uns Menschen anspricht, sind so vielfältig wie das Leben selbst. Immer wieder überraschend, ungeplant und mitten im Alltag.  

Deshalb setzen wir bei ERF Jess auf viele verschiedene mediale Möglichkeiten gleichzeitig; eben „crossmedial“, wie Medienleute das nennen.  Ob morgens beim ersten Kaffee, nachmittags auf dem Weg von der Arbeit oder abends auf dem Sofa - ERF Jess ist da, wo die Nutzerinnen und Nutzer sind. Beten Sie mit, damit Gott durch ERF Jess ins Leben vieler Menschen hineinspricht.  

Und bitte unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende - damit viele Menschen Gott in ihrem Alltag erleben können. Herzlichen Dank! 

Ihr  

Dr. Jörg Dechert (Foto: Carsten Meier / ERF)

Unterschrift Jörg Dechert

Dr. Jörg Dechert 

Hier finden Sie mehr Informationen zu „ERF Jess“

 

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