Eine Kanzel für Tausende

Durch die Arbeit von ERF Medien sind im letzten Jahr rund 2.000 Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen, haben Lebensveränderung erfahren oder wurden geistlich berührt.

Liebe Freunde,

in diesen Tagen blicken wir ein letztes Mal zurück auf das vergangene Jahr. Auf die vielen Anstrengungen, die wir beim ERF unternommen haben. Was haben wir bewegt?

Für mich steht dabei immer wieder eine Freude im Vordergrund, die alles andere überragt und in den Schatten stellt. Es ist die Freude über rund 2.000 Menschen, die uns im letzten Jahr zurückgemeldet haben, dass sie durch die Arbeit des ERF zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Oder erfahren haben, wie Gott ihr Leben verändert. Oder geistlich berührt worden sind. Vermutlich sind es weitaus mehr.

Wir registrieren diese Rückmeldungen sehr aufmerksam - Anrufe, Briefe, E-Mails, Kommentare in sozialen Netzwerken. Denn hinter jeder Rückmeldung steht ein wertvoller Mensch mit einer einzigartigen Geschichte, die Gott in seinem Leben schreibt.

Da ist die Witwe, die nach langer Krankheit ihren Mann verloren hat und durch unsere Sendungen Trost und Zuversicht bekommt. Da ist die Familie, die einen Pflegesohn aus Syrien aufgenommen hat, der durch unsere Beiträge lernt, wie Christen ihrem Gott vertrauen. Da ist die Frau, die ERF Botschafterin werden möchte, weil ihr Gott durch unsere Angebote ihren Glauben erneuert hat.

Unsere Medienarbeit ist tatsächlich eine Kanzel für Tausende, in Deutschland und darüber hinaus. Welches andere Medium, welche Kirchengemeinde hat so große Chancen, Menschen die verändernde Liebe Gottes weiter zu geben?

Wir werden auch im Jahr 2018 diese Kanzel nutzen, so gut wir können!

Und dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Es gibt so viele Möglichkeiten, Geld anzulegen oder auszugeben. Eine Spende für die Arbeit von ERF Medien ist vielleicht eine der besten. So helfen Sie mit, dass auch in diesem Jahr viele Menschen Gott kennen lernen, und er ihr Leben verändert.

Darf ich auf Ihre Unterstützung zählen?

Herzlich

Ihr

Dr. Jörg Dechert