Neue Gemeindemitglieder brauchen weit mehr als nur einen Händedruck, wenn sie sich einer Gemeinde anschließen. Sie brauchen eine christuszentrierte Freundschaft, jemand, der an ihrer Seite geht und ihnen das Gefühl vermittelt, in der Gemeinde willkommen zu sein. Dieser neue Freund sollte ein Brückenbauer zu Gemeindeaktivitäten und anderen Mitgliedern sein, er sollte nicht nur Fragen beantworten können, sondern auch ein Vorbild für geistliches Wachstum sein.
Was bedeutet also Jüngerschaft? Wie werde ich so ein Freund und wie kann ich dabei auf Seelennöte und Glaubenshindernisse hilfreich reagieren?
Diese aufeinander aufbauenden Seminare wollen Christen für die schönste und wichtigste Aufgabe befähigen und begeistern, nämlich die Schätze in Christus zu bergen und weiter zu schenken. Oder anders ausgedrückt: Ganz praktisch leben lernen, was man theoretisch glauben gelernt hat.