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Die Zärtlichkeit der Völker

Markus Baum spricht darüber, warum Solidarität unbedingt geboten ist, während Nächstenliebe nie verordnet werden kann.

Solidarität ist die "Zärtlichkeit der Völker," hat die nicaraguanische Schriftstellerin Gioconda Belli behauptet vor ziemlich genau 40 Jahren in einem Artikel der Zeitschrift "Diálogo Social." Zärtlichkeit der Völker. Klingt großartig, klingt gut, aber geht’s nicht auch eine Nummer kleiner?

Jeder Mensch kann aus unterschiedlichsten Gründen in Bedrängnis geraten – auch ganz ohne eigenes Zutun: Unerwartete Krankheit, ein Unfall, ein Schadensereignis – Hochwasser, Hausbrand, Einbruch; Einkommens- oder Jobverlust. Und dann ist es gut, wenn er oder sie von einer solidarischen Gemeinschaft aufgefangen wird. Das ist keine Idee der Neuzeit, sondern ein steinaltes Prinzip des menschlichen Zusammenlebens. Darüber spricht Markus Baum in seinem Vortrag.


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