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Der „heruntergekommene“ Gott

In Jesus Christus kam Gott selbst auf die Welt, um uns zu berühren.

Was können Menschen über Gott wissen? Letztlich nur das, was Gott ihnen offenbart, was er ihnen zeigt, was er ihnen sagt, was er ihnen vor Augen führt. In Jesus Christus kam Gott selbst auf diese Welt, und hat die Berührung und die Begegnung gesucht mit den Menschen. Gott kam von ganz oben und ging nach ganz unten. Jesus sagte zu seinen Nachfolgern: „Wer mich sieht, sieht den Vater“.
Der Apostel Paulus geht im seinem Brief an die Christen in Philippi auf dieses Thema ein. In Philipper 2,5-11 steht:
„Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht. Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein. Sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.  Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben der über alle Namen ist. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind. Und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.“

Pastor Udo Vach aus Waldsolms Kröffelbach hat über diesen Text nachgedacht. Seine Ansprache ist überschrieben mit den Worten „Der herunter gekommene Gott“


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