Danke sagen macht glücklich

Danke sagen macht glücklich

Dankbarkeit wirkt sich positiv auf viele Seiten des Lebens aus. Wir zeigen, was eine dankbare Lebenshaltung bewirken kann.

 

Die Wahrheit ist: Sie müssen da durch. Sie haben aber die Wahl, ob Sie das lächelnd oder jammernd machen. Schon morgens früh beim Aufstehen entscheidet sich für viele, wie sie den Tag erleben: mürrisch und klagend oder dankbar? Es schmerzt ein Körperteil, die Marmelade landet nicht auf dem Brot sondern auf der Bluse, das Wasser in der Dusche will nicht warm werden und das Auto nicht anspringen. Da fällt es schwer, dankbar zu sein. Und doch würden viele andere in solchen Situationen gerne mit Ihnen tauschen. Denn Millionen Menschen rund um den Globus haben kein gescheites Dach über dem Kopf, geschweige denn ein eigenes Haus oder fließendes Wasser. Es fehlt das Nötigste zum Leben und ein Auto steht schon gar nicht in der Garage.

Wer gedanklich oder ganz praktisch einen Perspektivwechsel vornimmt, dem fällt Dankbarkeit leichter. Wer einmal in einem Tafelladen ehrenamtlich mitgearbeitet hat oder bei der Heilsarmee in der Suppenküche, der kann anschließend gar nicht anders als Danke zu sagen für die Dinge, die er selbst besitzt. Oder für die Familie, die Kinder und Enkel, die Nachbarn und vieles mehr.

Dankbarkeit ist eine hifreiche, sehr wirkungsvolle Lebenshaltung.

 


Aktuellste Beiträge zum Thema


 

 

Einfach mal Danke sagen:

Danke der Feuerwehr für ihren Einsatz

Vielen Dank an den Postboten!

Danke an die Stadtreinigung 

 

 


Danken, auch wenn's schwer fällt

Klaus-André Eickhoff aus Wiesbaden ist Liedermacher, Musiker und Texter. Seit 2013 moderiert er bei ERF Medien die Sendung „Gott sei Dank“. Dass das Leben nicht immer nur bergauf geht, sondern auch Tiefen beinhaltet, hat Klaus-André Eickhoff selbst erfahren und sich Rat bei einem Seelsorger geholt. Der Therapeut stellte ihm zwei Fragen: „Was meinen Sie, warum mutet Gott Ihnen das zu?“ und „Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, für diese Situation zu danken?“ Diese Fragen haben Eickhoffs Denken verändert. Dann hat er sich ans Klavier gesetzt und ein Lied daraus gemacht. Darin heißt es: Ich war ausgebrannt und wusste nicht mehr weiter. 

 

Ich glaube, wenn´s ihn gibt, dass Gott es gut meint und dass er noch aus Scherben etwas baut und dass er schlichtweg segnet, wer ihm hoffnungsvoll begegnet und auch in der tiefsten Krise noch vertraut.
Klaus-André Eickhoff

 

So suchte ich, entnervt vom vielen Grübeln, nach neuem Rat. Er sagte provokant: Nimm doch all das Schwere, den Leidensdruck, die Leere, endlich dankbar an aus Gottes Hand. Und dann fasst er seine Gedanken zusammen in dem Text: Wie sollt´ ich dir dafür danken, für all die Dinge, die grad schwer sind, für die Akkus, die grad leer sind? Wie sollt´ ich dir dafür danken? Wie sollt´ ich dir dafür danken, für Träume, die noch nicht erfüllt sind, Sehnsüchte, die noch nicht gestillt sind? Wie sollt´ ich dir dafür danken? 


Und er schließt seinen Song mit den Zeilen: Ich glaube, wenn´s ihn gibt, dass Gott es gut meint und dass er noch aus Scherben etwas baut und dass er schlichtweg segnet, wer ihm hoffnungsvoll begegnet und auch in der tiefsten Krise noch vertraut.“ Das Lied von Klaus- André Eickhoff gibt es auf der CD „Während ich warte“.

 


Sprüche zum Thema Dankbarkeit

Es gibt viele inspirierende Sprüche rund um das Thema Dankbarkeit, die einem neue Perspektiven aufzeigen und Mut machen. Ob in Form eines Dankgebets, eines Gedichts oder einer weisen Erkenntnis – Danken tut gut und gibt Kraft für ein Leben mit Perspektive. Wir haben einige Mut-machende Sprüche zusammengestellt:

 


 

Das Gegenteil von Undankbarkeit und Neid

In der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist zu lesen: „Dankbarkeit ist ein Gefühl der Zufriedenheit und der Wertschätzung gegenüber einem Objekt, einer Person oder einem Zustand. Dankbarkeit ist ein warmes freundliches Gefühl gegenüber einem Wohltäter. Dankbarkeit ist das Gefühl der Anerkennung der erhaltenen Gunst, die mit Gewogenheit dem Wohltäter gegenüber einhergeht. Es ist das Gefühl oder die Empfindung von Erkenntlichkeit, Freundlichkeit oder Wohlwollen dem Wohltäter gegenüber und die Bereitschaft eine angebrachte Erwiderung der Wohltaten oder Dienstleistungen zu machen oder, wenn man keine Erwiderung machen kann, der Wunsch, den Gönner erfolgreich und glücklich zu sehen“ – so weit Wikipedia. Das elektronische Lexikon nennt auch das Gegenteil: Undankbarkeit und Neid.

Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken – Johann Wolfgang von Goethe

 


Studien zum Thema Dankbarkeit

Dankbare Menschen sind glücklicher, optimistischer, hilfsbereiter, einfühlsamer und religiöser. Das haben Forscher herausgefunden. Der amerikanische Wissenschaftler Robert Emmons zeigt, wie sehr Dankbarkeit tatsächlich unser Leben positiv beeinflusst. Anhand zahlreicher Studien macht er deutlich, dass ein von Herzen kommendes „Danke“ das Leben von Grund auf verändern und bereichern kann. Dankbarkeit wirkt sich auf Beziehungen und Freundschaften sowie die körperliche und seelische Gesundheit aus. Robert Emmons ist der Meinung, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Dankbarkeit in sich trägt. Man muss es nur üben.

Dazu teilten er und sein Kollege Michael McCullough 192 Probanden in drei Gruppen ein: Die eine sollte zehn Wochen lang in einem Tagebuch notieren, wofür sie Dankbarkeit empfand, die zweite, was schlecht gelaufen war, und eine dritte Gruppe reflektierte neutral über ihre Erlebnisse. Nach zehn Wochen verglichen Emmons und McCullough die Ergebnisse.

 

Jene Personen, die das Dankbarkeitstagebuch geführt hatten, wiesen bei den psychologischen Befragungen messbar mehr Optimismus auf, als die Probanden der anderen beiden Gruppen. Sie fühlten sich vital und verspürten mehr Lebensfreude. Sogar körperliche Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen, Schwindel oder Muskelverspannungen hatten sich reduziert, die dankbaren Probanden gingen seltener zum Arzt, sie schliefen auch länger und besser und trieben messbar mehr Sport als die Vergleichsgruppen. 

 


 


Die Bibel sagt: „Seid dankbar!“ 

Echter Dank hat einen Grund, einen Ausdruck und eine Wirkung, meint unser Autor Michael vom Ende, und fasst danach seine Erkenntnisse in drei Ratschlägen zusammen:

  • Artikel Danke von Michael vom EndeFür Dankbarkeit muss es einen Grund geben. Grundlos dankbar – geht nicht. Wie oft sagen wir „mechanisch“ Danke, ohne dankbar zu sein. Dahinter steckt in der Tiefe vielleicht die Überzeugung, dass ich alles, was ich besitze und erreiche, nur mir selbst verdanke. Wohl dem, der merkt: Durch die Anwesenheit, das Reden oder das Tun eines Anderen wird die eigene Verzweiflung kleiner. Der Mut zum Leben und Glauben, zu Hoffen und Lieben wächst. Gründe zum Danken zu finden, kann dabei durchaus Arbeit bedeuten. Aber es ist Arbeit, die sich lohnt.
  • Dankbarkeit kommt immer zum  Ausdruck. Ausdruckslos dankbar sein geht auch nicht. Der Zustand des „Dankbar-Seins“ sucht ein Ventil. Das kann mit Worten geschehen, vielleicht mit dem kleinen Wort mit der großen Wirkung: Danke! Das kann auch ein Lächeln sein oder ein zupackender Einsatz für meinen Nächsten ohne Worte. Menschen mit dankbarer Seele sind gern gesehene Zeitgenossen. Denn die eigene Dankbarkeit löst etwas aus.
  • Dankbarkeit hat immer auch eine Wirkung. Zugegeben: Was unser Ausdruck der Dankbarkeit auslöst, ist nicht immer sicht- oder sogar messbar. Fest steht trotzdem: Ein Wort des Dankes oder eine dankbare Geste lösen bei meinem Gegenüber etwas aus, aber auch bei mir selbst. Mein eigenes Glück wird größer. Die Welt wird besser und die Anzahl der Dankbaren wächst.

Kernig, knapp und kurz: Seien Sie dankbar! Warum aber überhaupt dieses Plädoyer? Einfach, weil es in der Bibel steht! Der Tipp aus der Bibel lautet schlicht: „Seid dankbar.“ (Kolosser 3,15). Der Schreiber ermutigt zu einer dankbaren Haltung und spricht sich gegen die falsche Überzeugung aus, niemand anderem zu Dank verpflichtet zu sein. Er weiß, dass Gott uns allen Grund gibt, dankbar zu sein. Genauso weiß er, dass Dankbarkeit praktisch werden muss. Dass sie Ausdruck und Wirkung braucht. Deshalb meine drei Praxistipps:
 

  1. Nehmen Sie sich heute 5 Minuten Zeit, um zu sammeln, was Sie dankbar stimmt.

  2. Lassen Sie es mindestens einen Menschen oder Gott wissen, dass Sie ihm dankbar sind. Mit Worten oder ohne!

  3. Versuchen Sie, falls möglich, direkt die „Wirkung“ Ihres Ausdrucks zu „messen“. Bei sich und beim Anderen.
     

Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. (Kolosser 3,15

 


Fünf kleine Tipps für mehr Dankbarkeit

Tipp 1: Dankbarkeit für Ihre Lieblingsmenschen

Pflegen Sie Freundschaften und genießen Sie diese Beziehungen.

Eine Übung dazu: Schreiben Sie auf, wofür Sie einem guten Freund von Herzen dankbar sind. Und dann sagen sie der Person auch Bescheid! Und sei es nur eine kleine WhatsApp-Nachricht mit den Worten „Ich denke an dich.“

Tipp 2: Dankbarkeit für die Schöpfung

Was ist der wunderschönste Ort, an dem Sie jemals gewesen sind? Was ist der schönste Ort, den Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad entspannt erreichen können?

Eine Übung dazu: Notieren Sie Ihre Gedanken darüber! Oder vielleicht gibt es ein Bild des Lieblingsortes, das Sie an die Wand hängen können. Oder natürlich, Sie schwingen sich auf das Fahrrad und radeln eben mal hin, wenn es in der Nähe ist.

Tipp 3: Dankbarkeit für negative Ereignisse

Es gibt auch schwierige oder herausfordernde Seiten des Lebens. Gerade wenn Sie den Ist-Zustand und Ihre äußeren Umstände nicht ändern können, kann Dankbarkeit dabei helfen, mit dieser Situation hilfreicher umzugehen. 

Eine Übung dazu: Schreiben Sie die herausfordernde Situation auf und alle Gründe, warum Sie (dennoch) dafür dankbar sein können, dass es so ist. Spätestens, wenn es wieder besser geht, halten Sie Rückschau und bedenken, wozu das alles gut gewesen sein könnte.

Tipp 4: Dankbarkeit für Ihre Mitmenschen

Dankbarkeit heißt, die Liebe weiterzugeben, die wir empfangen haben. Diese Liebe kann von Gott, von Ihren Freunden, Ihrer Familie, aber auch von Fremden kommen.

Eine Übung dazu: Notieren Sie, was andere für Sie getan haben und wofür Sie ihnen dankbar sind.

Tipp 5: Dankbarkeit für Ihr eigenes Leben

Tatsache ist: Wir sind alle einzigartig geschaffen und das Leben ist ein Wunder.

Eine Übung dazu: Schreiben Sie alles auf, wofür Sie bei sich selbst dankbar sein können – angefangen vom Körper bis zu den Begabungen. 

Denke daran: Was heute noch selbstverständlich für dich ist, kann schon morgen ein schmerzhafter Verlust oder zumindest eine Einschränkung sein, die dir das Leben weniger angenehm erscheinen lässt – Doris Wolf

 

Faith Hack Sag heute mal Danke

Faith Hack Steinchen zählen

 

 


Musiker und Filmemacher
Martin Buchholz über Dankbarkeit

Martin Buchholz hat schon viel erlebt. Aus dem Erlebten macht er seinen Beruf: In mehrfach preisgekrönten TV-Dokumentationen erzählt der studierte evangelische Theologe mit Vorliebe bewegende Geschichten von bewegten Menschen. Auf der Bühne spielt Martin Buchholz als Liedermacher mit seiner ganz privaten Sicht der Dinge. Eins seiner Lieder spricht von Dankbarkeit:

Es wurde Zeit für etwas Dankbarkeit. So Vieles nimmt man einfach hin; doch heute nutze ich die Gelegenheit, zu sehen, wie reich beschenkt ich bin! 

Und was ich auf der Zunge spüre, ist der Geschmack von Gottes Freundlichkeit. Ich sage vielen Dank dafür. Für den Schmerz, wenn er wieder vergeht; für den Freund, der mein Schweigen versteht, sag ich Danke. Für die Menschen, die etwas riskieren; vor dem Unrecht nie kapitulieren, sag ich Danke. Für das und mehr: danke sehr! (Textauszug aus dem Lied „Danke“, erschienen auf der CD „Ich such das Weite“

Martin Buchholz hält sich selbst für einen eher melancholischen Menschen. Darum hat er sich die Dankbarkeit als Übung verordnet. Er überlegt jeden Abend vor dem Einschlafen, über was er sich am vergangenen Tag freuen kann - für was er dankbar ist. 

 

 

Buchholz sagt: „Du kannst dich natürlich grämen über das, was morgen kommt, oder du sagst ‚Moment mal, ganz kurz Stopp! Was war denn heute gut?‘.“ Dabei findet er die Übung mittlerweile gar nicht mehr so schwer. Es sei wie beim Turnen – auch Herzmuskel und Seele könne man trainieren. Und das Training wirkt! Den Beweis tritt er in der ERF Sendung „Gott sei Dank!“ an: Darauf angesprochen kann Martin Buchholz spontan fünf Dinge nennen, für die er dankbar ist, ohne auch nur überlegen zu müssen.

Und so sieht Buchholz in der Dankbarkeit eine Kraftquelle für alles, was noch vor ihm liegt: „Ich sehe zwar manchmal nicht sehr erwartungsvoll aus, es ist aber so.“ Das besonders Schöne daran: Die Dankbarkeit des Journalisten hat einen Adressaten: „Man kann sich natürlich auch beim Schicksal, der Natur oder irgendwo bedanken, aber meine Dankbarkeit richtet sich an den lebendigen Gott, von dem alles kommt.“

Meine Dankbarkeit richtet sich an den lebendigen Gott, von dem alles kommt – Martin Buchholz

 

Für das Leben, das in mir pulsiert; für den Arzt, der ein Knie operiert, sag ich Danke. Für die Wunder, die täglich passieren; für ein Spiel, das die Bayern verlieren, sag ich Danke. Für die Dusche, für Heizung und Licht; für das Lächeln in deinem Gesicht sag ich Danke. Für die Wölfe, Wald, Wiesen und Flur; aber auch für die Infrastruktur sag ich Danke. Für die Kinder und für die Musik; für ein Land ohne Hunger und Krieg sag ich Danke. Für das und mehr: danke sehr! 

 


Anlässe zum Danken

Wann ist ein Dank angebracht? Hier einige Anlässe für das Wort mit den fünf Buchstaben. Sagen Sie Danke für

  • Geschenke zum Geburtstag, zur Taufe, zur Hochzeit
  • gute Wünsche zum ersten Arbeitstag, zum Jubiläum, zum Einzug ins neue Haus
  • das Daumendrücken vor einer Prüfung, einem Vorstellungsgespräch, einer wichtigen Verhandlung
  • guten Service im Restaurant, in der Werkstatt oder im Geschäft
  • konstruktive Kritik an einem Text oder einem Vortrag
  • kleine Gefälligkeiten im Alltag, wenn der Nachbar Ihre Pakete entgegen nimmt oder die Blumen gießt und die Katze in Ihrer Abwesenheit füttert
  • Hilfe in Notsituationen, etwa beim Reifenwechsel bei einem Platten oder bei der Starthilfe, wenn das Auto nicht anspringt
  • langjähriges Engagement, vielleicht für Sie im Ehrenamt oder als Vereinsmitglied
  • hilfreiche Auskünfte oder Kontakte für einen guten Frisör, eine zuverlässige Autowerkstatt oder einen Party-Service für Ihre geplante Feier 
  • eine Einladung für eine private Essenseinladung ins Restaurant oder nach Hause

 

Dankgebet: Vater im Himmel, Lob und Dank sei dir
 

Vater im Himmel,

Lob und Dank sei dir für die Ruhe der Nacht,
Lob und Dank sei dir für den neuen Tag.
Lob und Dank sei dir für alle deine Güte und Treue in meinem vergangenen Leben.
Du hast mir viel Gutes erwiesen,
laß mich nun auch das Schwere aus deiner Hand hinnehmen.
Du wirst mir nicht mehr auflegen, als ich tragen kann.
Du läßt deinen Kindern alle Dinge zum Besten dienen.
Herr, was dieser Tag auch bringt – dein Name sei gelobt.

Amen.

Dietrich Bonhoeffer

Was immer auch geschieht, seid dankbar, denn das ist Gottes Wille für euch, die ihr Christus Jesus gehört. (1 Thessalonicher 5,18)

 


 


Trotz schwerer Behinderung dankbar

Alesja Scheidemann aus Hüttenberg bei Gießen lebt seit ihrer Geburt mit schweren Einschränkungen. Sie ist zu 100 Prozent körperbehindert. „Ich bewege mich in einem Elektrorollstuhl, den ich über eine Kinnsteuerung lenke und kann normal kommunizieren.“, erklärt sie. Die 22-Jährige kann nur drei Finger und den Mund bewegen. Für den Alltag benötigt sie eine ständige Pflegeperson. Als sie geboren wurde, gaben ihr die Ärzte nur drei Monate zu leben. Trotz ihres Handycaps sagt sie: „Ich bin einfach dankbar, dass ich lebe und tolle Leute um mich habe“.
 

 

 


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