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Corona und die Kinder von Berlin-Hellersdorf

Wie das christliche Projekt „Arche“ den Konflikt in Familien begegnet ist.

Wenn Sie eine Wohnung mit Balkonhaben oder vielleicht sogar ein eigenes Haus mit Garten, dann gehören Sie zu den Menschen, die bisher wahrscheinlich vergleichsweise entspannt durch die Corona-Krise gekommen sind.

Ganz anders sieht es dort aus, wo Familien auf engstem Raum zusammenleben. So auch in den Hochhauskomplexen im Berliner Stadtteil Hellersdorf. Seit vielen Jahren engagiert sich dort bereits das christliche Kinderprojekt „Arche“. Doch Corona hatte die Mischung aus sinnvoller Freizeitbeschäftigung, Hausaufgabenhilfe und christlicher Wertevermittlung stark eingeschränkt. Die Sozialpädaogin Rebekka Rauchhaus hat Oliver Jeske erzählt, wie sie und ihre Kollegen trotzdem gegen drohende Konflikte in den Familien aktiv geworden sind. Dazu gehörten persönliche Besuche und der Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen via Internet.


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