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04.03.2016 / ERF Mensch Gott
„Ich kämpfte, um zu leben“
Katharina Feisel ist körperbehindert und musste immer für ihre Rechte kämpfen.
Als Gehbehinderte hat es Katharina Feisel in Kasachstan nicht leicht. Im Sozialismus gilt sie als wertlos. Sie bekommt keine Unterstützung oder Förderung, die Gebäude sind nicht behindertengerecht, Hilfsmittel wie Rollstühle sind Mangelware. Auch die harten Winter mit minus 30 Grad und viel Schnee setzen ihr zu. Sie will weg in ein freundlicheres Land, vielleicht nach Deutschland. Sie hat gehört, dass Christen ihr dabei helfen könnten. Doch statt eines Visums geben sie ihr eine Bibel.