ERF Jess – Da, wo du bist
ERF Jess ist das crossmediale Angebot des ERF. Musik, Stories, Talks und vieles mehr. Einfach, optimistisch und inspirierend. ERF Jess ist da, wo du bist. Mitten in deinem Alltag.
Der Name ist die Kombination zweier Worte: „Yes“ steht für ein positives Lebensgefühl. „Yes“ steht für „Ja“ zum Leben, „Ja“ zu jedem einzelnen Menschen und seinen Fragen. „Jesse“ ist ein hebräischer Name und bedeutet „Geschenk Gottes“. Gott will dich beschenken, das erlebst du bei ERF Jess. Aus Yes und Jesse wird ERF Jess.
Wir wollen dich durch deinen Alltag begleiten und dir gute Impulse geben – zwischen Homeoffice und Elternabend, Baustelle und Familienstress, Arztbesuch und Geburtstagsparty. Wir sind da, wo du bist. Du findest uns auf deinem Smartphone oder Tablet in der ERF Jess App. Zusätzlich halten wir dich in unserem monatlichen Newsletter stets auf dem Laufenden.
Natürlich sind wir auch bei YouTube, Instagram, und TikTok für dich da. Radio und Videos, Podcasts und Fernsehsendungen – bei ERF Jess findest du alles unter einem Dach.
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Kommentare (1)
Jesus ist ein gutes Beispiel im neuen Testament für beides.
Seine Wut oder „Heiliger Zorn“ gegenüber Händlern im Tempel, Weherufe gegen Schriftgelehrte, gegenüber Jüngern als sie Kinder abgewiesen … mehrhaben, der Reaktion gegenüber Petrus, als er Jesus von seinem Weg zum Kreuz abbringen wollte, beim Tod des Lazarus gegenüber dem Spott der Trauernden. Da treibt Jesus die Geldwechsler und Händler mit einer Geisel aus dem Tempel, Jesus wird zornig und betrübt gegenüber der Herzenshärte von Pharisäern, er verurteilt sie mit Worten wie: blinde Führer, Schlangenbrut und Otterngezücht. Jesus droht mit Hölle und Strafgericht: für Reiche, die Arme abweisen; oder für Pharisäer und Schriftgelehrte, die sich an Häusern von Witwen bereichern. und Arme unterdrücken. Jesus lehnt Doppelmoral ab gegenüber den Regeln am Sabbat, und und reagiert voller Sanftmut und Barmherzigkeit gegenüber angeklagten Samariterin: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
Auffällig anders ist es, dass Jesus, obwohl er leidet an Demütigung, Abweisung, Folter und Verurteilung, wenn es um ihn selbst geht, sanftmütig und barmherzig bleibt.