“Alexa, lies mir aus der Bibel vor“

ERF Medien startet innovatives christliches Audio-Angebot

Wetzlar (ERF Medien). Seit 60 Jahren ist die Geschichte von ERF Medien davon geprägt, mediale Innovationen für die Verbreitung der Guten Nachricht einzusetzen. Dazu gehören nun auch Sprachassistenten und Smart Speaker: „Alexa, öffne meine Bibel und lies Johannes 3 Vers 16 in Neue Genfer Übersetzung.“ – so können sich Nutzerinnen und Nutzer des ERF Angebots BibleServer ab sofort über einen Smartspeaker mit dem Sprachassistenten Alexa Bibeltexte vorlesen lassen. Vorerst unterstützt dieser so genannte „Alexa Skill“ die deutsche Sprache mit der Neuen Genfer Übersetzung und der Schlachter 2000, weitere Sprachen und Bibelübersetzungen sind in Planung. Daneben stehen Alexa Skills auch für den Abruf einzelner Sendereihen sowie die Liveausstrahlung der Radioprogramme von ERF Plus und ERF Pop zur Verfügung. „Wir möchten nichts lieber, als dass Menschen Gott kennen lernen, und er ihr Leben verändert. Dafür suchen wir immer wieder neu die besten medialen Möglichkeiten“,  so der Vorstandsvorsitzende Dr. Jörg Dechert. „Die neue Möglichkeit zum gezielten interaktiven Abruf von Audioinhalten könnte nicht nur für vielbeschäftige Mediennutzer, sondern auch für körperbehinderte oder pflegebedürftige Hörer einen vertieften Zugang zur Guten Nachricht ermöglichen“.

 

Bei seiner Gründung 1959 war es ein großes logistisches und finanzielles Wagnis, sich auf das aufstrebende Medium „Radio“ einzulassen, die ersten Sendungen gingen via Kurzwelle über den Äther. Anfang der 80er Jahre etabliert sich das Privatfernsehen in Deutschland, der Evangeliums-Rundfunk (seit 2009 ERF Medien e.V.) war auch hier frühzeitig mit eigenen Produktionen und Sendungen aktiv. Heute ist der Verein, der in Wetzlar rund 180 Mitarbeitende beschäftigt, längst im digitalen Zeitalter angekommen. Neben Radio und TV ist die Präsenz seiner Inhalte via Social Media zu einem der Hauptverbreitungswege geworden, Podcast, App und Co gehören zum Tagesgeschäft. Gesina Schneider, Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation: „Gerade jetzt während der Corona-Pandemie schätzen unser Nutzerinnen und Nutzer die vielseitigen multimedialen Möglichkeiten, die sie von zu Hause nutzen können. Gut 60 % unserer Reichweite erzielen wir über digitale Kanäle wie die ERF Mediathek, YouTube und unsere Webseiten“.

 

Die starke Verbindung von Glauben, Innovationsorientierung und unternehmerischem Handeln spiegelt sich auch in der Entscheidung wieder, nach 50 Jahren ein völlig neues Medienhaus zu bauen. Das Bauvorhaben wird derzeit am Hauptstandort Berliner Ring in Wetzlar umgesetzt. Anfang Mai fand die Grundsteinlegung statt, an der man aufgrund der Corona-Pandemie virtuell teilnehmen konnte. „Wie auch  immer  sich Medienformen und -formate, Verbreitungs- und Kommunikationswege künftig entwickeln werden – das neue digitale Medienhaus wird eine Plattform für die Medienarbeit der nächsten 30 Jahre sein und uns helfen, auch in Zukunft den Wandel innovativ zu gestalten.“ so Dechert. 

 

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