Mit Ihrer Spende gegen das Sommerloch

Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung.

Liebe Freunde,

der ERF steht für die Verbreitung guter Nachrichten. Vor allem der Guten Nachricht. Heute aber komme ich mit einer weniger guten Nachricht zu Ihnen: Das alljährliche Spenden-Sommerloch hat uns in diesem Jahr schon im Frühjahr erwischt. Seitdem ist es immer wieder herausfordernd, die hohen regelmäßigen Ausgaben zu bestreiten.

Ein Freund des ERF hat mich gefragt: „Wie steht’s denn um eure Finanzen?“ „Schlecht!“, musste ich antworten. „Dann sagt das uns Spendern doch ganz offen und direkt!“, war sein Rat.

Wir haben ein doppeltes Problem: Die Kosten steigen und die Einnahmen sinken. Die steigenden Kosten sind nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass wir von der „alten“ Mittelwelle aufs moderne Digitalradio umgestiegen sind. Dafür bekommen wir begeisterte Hörerzuschriften. Aber leider nicht genügend Spenden. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Zahl der Spenderinnen und Spender sinkt. Einfach, weil viele unserer langjährigen Freundinnen und Freunde inzwischen alt sind. Und nicht wenige von ihnen in die Ewigkeit abberufen worden sind.

Müssen wir unser Sendungsangebot spürbar einschränken? Ich hoffe nicht. Denn auf allen Kanälen erreichen wir Menschen mit der Guten Nachricht von Jesus Christus. Niemand ahnt, wer alles unser Programm hört oder sieht. Und was sich dadurch in einem Leben verändert. Und in der Welt. Vor ein paar Wochen zum Beispiel telefonierte ich mit der Schwiegertochter des israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon. Sie hat früher in Deutschland gelebt und ist als gläubige Jüdin in den CVJM gegangen. „Und wir haben den ERF gehört!“

Ein Vorschlag: Jeder gibt 50 Euro extra. Wenn es denn möglich ist. Ich verspreche, dass wir auch weiterhin unser Bestes geben werden, damit Menschen Gute Nachrichten zu hören und zu sehen bekommen.

Von Herzen Danke, dass ich Ihnen das schreiben darf!

Bleiben Sie gesegnet!



Jürgen Werth
Vorstandsvorsitzender

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