
Triathlon4Afrika
Hobbysportler kämpfen im Juli 2013 beim weltgrößten Triathlon in Hamburg für Afrika.

Hier können Sie Projekte nach Ländern oder verschiedenen thematischem Schwerpunkten suchen. Für die länderübergreifenen Initiativen Projekt Hannah, Projekt Samuel und Hilfsfonds sind die einführenden Informationen in den nebenstehenden Menüpunkten hinterlegt. Länderspezifische Projektinfos hierzu (z.B. Hilfsfonds Haiti) finden Sie in der nachfolgenden Projektdatenbank.

Hobbysportler kämpfen im Juli 2013 beim weltgrößten Triathlon in Hamburg für Afrika.

Wie geht das Leben weiter? In Afrika stellt sich diese Frage nicht selten.

Türkische Jugendliche haben eine schwierige Rolle zu spielen. Ein Radioprogramm fragt, wie es ihnen hinter den Kulissen geht.

Psychologen, Ernährungsberater und Erzieher sind gefragte Gäste der Radiosendung „Integración Familiar“. Doch ist es nicht nur ein guter Ratschlag, den sie den Eltern auf den Weg geben möchten.

Zwangsarbeit auf den Zuckerrohrplantagen – das gab es nicht nur zu Kolonialzeiten. Der Kubaner Alberto erzählt davon in der Radiosendung „Power in Persecution“ – „Kraft in Verfolgung“, die ERF und TWR gemeinsam entwickeln.

Was wird aus ihnen werden? Zentralasiatische Kinder und Jugendliche suchen Zukunftsperspektiven.

"Wenn Sie am Anfang so nett die Worte sagen ‘Du bist etwas Besonderes!‘“, dann wissen Mutter und Tochter, dass ihre Lieblingssendung ‚Du bist Mein‘ im Radio beginnt.

Wieso – weshalb – warum: Kinder in der Ukraine stellen sich viele Fragen. Zwei christliche Sendungen bieten Orientierung.

Mit einem Glaubenskurs über Radio unterstützt unser weltweites Partnernetzwerk TWR Christen mit muslimischem Hintergrund, die auf den Austausch mit Gleichgesinnten weitgehend verzichten müssen.

Vergessen, doch nicht verloren – das ist die Kultur und Sprache der Mapuche. Eine Radiosendung hilft, die eigenen Wurzeln wiederzuentdecken und darin Gott zu begegnen.

Als Familienmanagerinnen sind Frauen in Russland auf sich gestellt: Mitten im Leben und dabei sehr einsam. Projekt Hannah hilft.

Gefangen und doch frei – durch Gottes Annahme und Vergebung. Das vermitteln TWR-Radiosendungen an Häftlinge in Polen.

Weide meine Lämmer, sagt Jesus – in China werden es täglich mehr. Verschiedene Programme helfen, sie im Glaubenswachstum zu begleiten.

Vorwärtsgehen in täglichen Kämpfen und Spannungen – das vermittelt Projekt Hannah in Südamerika.

„Wer niedrig ist, den hebt er hoch hinauf; wer weint und klagt, den lässt er Freude finden.“ Worte der Hoffnung für Frauen in Zentralasien.

Mehr als 700 Tote und über zwei Millionen Obdachlose - Ergebnis eines Erdbebens im Februar 2010.

Frauen sind wertvoll – und das sollen sie auch erfahren: durch die Sendung „Frauen mit Hoffnung“.

Die Erdbebenkatastrophe in Haiti traf eines der ärmsten Länder der Erde bis ins Mark. Soforthilfemaßnahmen und Wiederaufbau bedürfen externer Hilfe.

In vielen Ländern Südamerikas warten Kinder jede Woche gespannt auf Pedrito el pulpo (Peterchen der Tintenfisch), der im Mittelpunkt einer christlichen Kindersendung im Radio steht.

Durch mangelnden Regen und ausbleibende Ernten hungerten im Herbst 2011 in Ostafrika rund 10 Millionen Menschen. Als das Ausmaß der Krise bekannt wurde, richtete der ERF einen Hilfsfonds für Ostafrika ein.

a thamani heißt ‚kostbar‘ auf Swahili. Genau das vermittelt Projekt Hannah den afrikanischen Hörerinnen.

"Mein früherer Lebensstil begünstigte die Ansteckung mit Krankheiten – auch mit HIV. Seitdem ich eure Sendungen höre, habe ich meinen Lebenswandel zum Positiven hin geändert."

Von A wie Armut bis Z wie Zwangsehe: Das Leben vieler Frauen in Albanien ist trostlos. Die Sendung „Frauen mit Hoffnung“ hilft.

Niemals zuvor war der Weg ins Erwachsenenalter in Afrika so schwierig. Christliche Sendungen geben Orientierung und helfen bei wichtigen Entscheidungen.

Beziehungen aufbauen – das ist eine der Aufgaben internationaler ERF Mitarbeiter, deren Gehalt von persönlichen Unterstützern finanziert wird.

Zerstörte Küstenregionen, dazu die Bedrohung durch freiwerdende Kernenergie, über 15.000 Tote, mehrere 100.000 Menschen obdachlos, das war die Bilanz der Dreifachkatastrophe im März 2011.

Gewalttätigkeiten zwischen Kirgisen und der usbekischen Minderheit führten im Juni 2010 zur Flucht mehrerer hunderttausend Menschen. ERF Medien leistete durch seinen kirgisischen Partner humanitäre Hilfe.