Projekte weltweit

Hier können Sie Projekte nach Ländern oder verschiedenen thematischem Schwerpunkten suchen. Für die länderübergreifenen Initiativen Projekt Hannah, Projekt Samuel und Hilfsfonds sind die einführenden Informationen in den nebenstehenden Menüpunkten hinterlegt. Länderspezifische Projektinfos hierzu (z.B. Hilfsfonds Haiti) finden Sie in der nachfolgenden Projektdatenbank.

Vorschaubild: PANI - Mehr als Wasser

PANI - Mehr als Wasser

Wie können Menschen von Gottes Liebe für sie erfahren, wenn es in ihrer Gegend keine Gemeinden, keine Christen und keine Missionare gibt? Radio ist für Millionen Menschen in Asien die einzige Möglichkeit. TWR hat deshalb ein neues Großprojekt gestartet.

Vorschaubild: Verfolgte Christen erzählen aus ihrem Leben

Verfolgte Christen erzählen aus ihrem Leben

Zwangsarbeit auf den Zuckerrohrplantagen – das gab es nicht nur zu Kolonialzeiten. Der Kubaner Alberto erzählt davon in der Radiosendung „Power in Persecution“ – „Kraft in Verfolgung“, die ERF und TWR gemeinsam entwickeln.

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Gefährdete Kindheit in Afrika

Niemals zuvor war der Weg ins Erwachsenenalter in Afrika so schwierig. Christliche Sendungen geben Orientierung und helfen bei wichtigen Entscheidungen.

Vorschaubild: Projekt Hannah Afrika

Projekt Hannah Afrika

a thamani heißt ‚kostbar‘ auf Swahili. Genau das vermittelt Projekt Hannah den afrikanischen Hörerinnen.

Vorschaubild: Wenn ein Tintenfisch von Gott erzählt

Wenn ein Tintenfisch von Gott erzählt

In vielen Ländern Südamerikas warten Kinder jede Woche gespannt auf Pedrito el pulpo (Peterchen der Tintenfisch), der im Mittelpunkt einer christlichen Kindersendung im Radio steht.

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Familienleben in Lateinamerika

Psychologen, Ernährungsberater und Erzieher sind gefragte Gäste der Radiosendung „Integración Familiar“. Doch ist es nicht nur ein guter Ratschlag, den sie den Eltern auf den Weg geben möchten.

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Kinderprogramme in der Ukraine

Wieso – weshalb – warum: Kinder in der Ukraine stellen sich viele Fragen. Zwei christliche Sendungen bieten Orientierung.

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Von Geisterschiffen und der Bibel

Vergessen, doch nicht verloren – das ist die Kultur und Sprache der Mapuche. Eine Radiosendung hilft, die eigenen Wurzeln wiederzuentdecken und darin Gott zu begegnen.

Vorschaubild: Projekt Hannah GUS

Projekt Hannah GUS

Als Familienmanagerinnen sind Frauen in Russland auf sich gestellt: Mitten im Leben und dabei sehr einsam. Projekt Hannah hilft.

Vorschaubild: Projekt Hannah Zentralasien

Projekt Hannah Zentralasien

„Wer niedrig ist, den hebt er hoch hinauf; wer weint und klagt, den lässt er Freude finden.“ Worte der Hoffnung für Frauen in Zentralasien.

Vorschaubild: Hilfsfonds Chile

Hilfsfonds Chile

Mehr als 700 Tote und über zwei Millionen Obdachlose - Ergebnis eines Erdbebens im Februar 2010.

Vorschaubild: Projekt Hannah Asien

Projekt Hannah Asien

Frauen sind wertvoll – und das sollen sie auch erfahren: durch die Sendung „Frauen mit Hoffnung“.

Vorschaubild: Hilfsfonds Haiti

Hilfsfonds Haiti

Die Erdbebenkatastrophe in Haiti traf eines der ärmsten Länder der Erde bis ins Mark. Soforthilfemaßnahmen und Wiederaufbau bedürfen externer Hilfe.

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Hilfsfonds Ostafrika

Durch mangelnden Regen und ausbleibende Ernten hungerten im Herbst 2011 in Ostafrika rund 10 Millionen Menschen. Als das Ausmaß der Krise bekannt wurde, richtete der ERF einen Hilfsfonds für Ostafrika ein.

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Aids muss kein Schicksal sein

"Mein früherer Lebensstil begünstigte die Ansteckung mit Krankheiten – auch mit HIV. Seitdem ich eure Sendungen höre, habe ich meinen Lebenswandel zum Positiven hin geändert."

Vorschaubild: Projekt Hannah Europa

Projekt Hannah Europa

Von A wie Armut bis Z wie Zwangsehe: Das Leben vieler Frauen in Albanien ist trostlos. Die Sendung „Frauen mit Hoffnung“ hilft.

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Hilfsfonds Japan

Zerstörte Küstenregionen, dazu die Bedrohung durch freiwerdende Kernenergie, über 15.000 Tote, mehrere 100.000 Menschen obdachlos, das war die Bilanz der Dreifachkatastrophe im März 2011.

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Hilfsfonds Kirgisistan

Gewalttätigkeiten zwischen Kirgisen und der usbekischen Minderheit führten im Juni 2010 zur Flucht mehrerer hunderttausend Menschen. ERF Medien leistete durch seinen kirgisischen Partner humanitäre Hilfe.

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