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Magazin ANTENNE
ANTENNE Januar/Februar 2012

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DAB+
Wichtige Information!
In der Zeit vom 27. Februar bis 2. März werden fünf DAB+ Sender des bundesweiten Ensembles auf Kanal 5C wechseln. Betroffen sind die Sender Saarbrücken-Schoksberg, Mainz-Kastel, Frankfurt, Feldberg, und Heidelberg.
Was ist zu tun wenn Sie Hörer aus einer der genannten Regionen sind?
Mehr Informationen ...

| Am 1. August 2011 haben wir ein neues Kapitel für den ERF Radioempfang aufgeschlagen. An diesem Tag startete bundesweit die digitale Ausstrahlung von Radioprogrammen im DAB+ Standard. Mittlerweile sind 28 leistungsstarke Sendestandorte, über das gesamte Bundesgebiet verteilt, aufgebaut worden. Diese digitalen Sender erreichen zu Anfang rund 53 Millionen Hörer in Deutschland, entweder über ein Radiogerät für den Empfang zu Hause oder im Auto. Denn die digitalen Signale können auch unterwegs empfangen werden. Bis 2015 wird die Zahl der Standorte auf über 100 erhöht, die dann einen flächendeckenden Betrieb ermöglichen. Eine Deutschlandkarte auf der nächsten Seite zeigt Ihnen die Versorgung mit DAB+ im ersten Jahr. Nicht alle unserer Hörer können zu Anfang schon erreicht werden. Aber eine große Zahl. Ohne Störungen. Über den ganzen Tag hinweg. Neben ERF Plus können Sie dann noch weitere Programme über DAB+ empfangen, beispielsweise drei Programme von Deutschland-
Foto: Stuke/ERF |
Außerdem sendet die ARD dann auch ihre Radioprogramme über DAB+. DAB+ bedeutet störungsfreies Radiohören in UKW-Qualität. Vor allem für den mobilen Empfang ist die digitale Verbreitung ein Meilenstein: Wenn Sie in Flensburg losfahren bis nach Lindau am Bodensee – den ERF finden Sie immer auf der gleichen Frequenz, den Sie beim ersten Einschalten per Suchlauf finden. Wir blenden noch einmal zurück. 1961 ist der ERF mit Sendungen über Kurzwelle gestartet. Fünf Jahre später kam die Mittelwelle hinzu. Die Kurzwelle nutzen wir nicht mehr, auch die Zeit der Mittelwelle ist vorbei. Dafür sind wir in die terrestrische digitale Empfangswelt gestartet. Auf den nächsten Seiten beantworten wir Fragen dazu und sagen, was das für Sie bedeutet. Übrigens: Zu Kurz- und Mittelwelle kamen ja später Satellit, Kabel, Internet und Apps dazu. Das alles wird es auch weiterhin geben.
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