"Zum Glück fehlt nur die Krise"
Überall laueren die Gefahren des Scheiterns. Doch Scheitern stärkt den Glauben, meinen Jost Wetter-Parasie und Luitgardis Parasie.
„Scheitern, wer will das schon?“, fragen die Pfarrerin Luitgardis Parasie und der Arzt Jost Wetter-Parasie im Vorwort ihres Buches. Aber gewollt oder nicht gewollt, verschuldet oder unverschuldet scheitern leider mehr Menschen, als man das vermutet. Im Buch werden „Sieben Wege zum besseren Scheitern“ gezeigt, mit Kapitelüberschriften wie „Scheitern macht klug“, „Scheitern ist eine Chance“ u. a.
Anhand ehrlicher Berichte wird praktische Hilfestellung geboten und die Erfahrungen aus der Seelsorge und aus dem Alltag des Arztes nehmen dem Leser die Angst vor dem Scheitern. Die beiden Autoren machen Mut, einzugestehen, dass „das Kernstück des christlichen Glaubens … nicht ein moralisch einwandfreies Leben“ ist. Auch Menschen, die ihr Leben komplett an die Wand gefahren haben, dürfen im Vertrauen auf Christus neu anfangen.
In überzeugender Weise machen die Autoren deutlich, dass die Erkenntnis, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben, oft Wünsche und Begabungen viel klarer freilegt, als eine gradlinige Karriereplanung. Das gilt für den in der Sucht gescheiterten Menschen, für den, dessen Ehe scheiterte und für den geschäftlich Gescheiterten. Sie alle können lernen neu anzufangen und den Tiefpunkt zu überwinden.
Warum scheitern denn Menschen eigentlich? Warum? und wo? Überall drohen die Gefahren des Scheiterns: im Berufsleben, unter Leistungsdruck, beim Verlust lieber Menschen, im Alter oder durch gestörtes Selbstbewusstsein, durch fehlende Vorbilder, durch mangelnde Kenntnis des eigenen Leibes oder den des Partners. Besondere Konfliktfelder sind Ehe, Liebe, Sexualität. Darüber wird ausführlich gesprochen. „Zufriedene Paare haben nicht weniger Konflikte als unglückliche Paare, sie gehen aber anders mit ihren Problemen um.“
„Scheitern stärkt den Glauben“, sagen die Autoren und verdeutlichen, wie Gott mit dem Scheitern umgeht. Scheitern und Schuld müssen keinesfalls das Ende sein. Christen können ihre Schuld und ihr Scheitern vor Gott bringen. Sie dürfen sicher sein, dass ihnen vergeben wird. Hoffentlich entdecken und lesen gescheiterte Menschen dieses Buch! Man kann es auch verschenken, wenn man Scheiternden oder schon Gescheiterten helfen will. Die Lektüre macht Mut!
„Zum Glück fehlt nur die Krise“
Luitgardis Parasie & Jost Wetter-Parasie
144 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-7655-1439-5
€ 11, 95
Brunnen-Verlag
Autor: Horst Marquardt
Leserbrief zu diesem Beitrag
- Von Markus München am 24.11.2009, 20:35 Uhr.
- Tolles Buch nicht nur für Krisenzeiten! Viele praktische Beispiele machen das Buch lebendig und kurzweilig. Dieses Buch hilft sogar schon vor der Krise! Absolut empfehlenswert!
- Von Gottfried Pendl am 17.11.2009, 18:08 Uhr.
- Die Krise hat auch ihre Positive Seite,denn die Menschen wollten immer mehr ,immer schneller immer,immer gieriger immer höher,immer mehr ausbeutung,immer korupter, und nur vo einem wolten sie nicht immer,und das ist GOTT.Von Gott wolten die Menschen nicht mehr,sondern sie vedrängtern GOTT aus ihren Leben,und woltten teilweise sein wie GOTT.Die Technik hat alles schneller gemacht,die Mneschen müßten normaler weise mehr Zeit haben wie früher,aber haben sie leider nicht,denn ihr ganzes Leben ist nurwie ein haschen nach Wind (Prediger 1:14).Jetzt weil die Krise da ist,da fragen sie wieder nacht GOTT und wie konnte das GOTT zulassen.Sie behaupten auch das GOTT sie verlassen hat,aber die Menschen haben GOTT schon vor langer Zeit verlassen.Darum gibts ein Lied wo der Text so lautet:"Gehts dir schlecht,dann rufst du nach GOTT und fragst nach GOTTES-HILFE,aber gehts dir dann wieder gut,dann ist GOTT wieder tot für dich!" Und das stimmt,wenn eine Krise kommt oder Unglück,dann wir dem lieben GOTT die Schuld gegeben,aber ich glaube das noch kein Lottosechser-Gewinner de gesagt hat,das ist GOTT Schuld oder das hat GOTT gut gemacht.Die Menschen wollen immer nur was von GOTT aber auf das danken vergessen sie dann.Man kann GOTT um was bitten,man soll ihn aber dann auch loben und danken,aber auf das wird vergessen.Also der Mensch ist Eitel und wie in der Bibel steht:"Ein haschen nach Wind (Reichthum,Macht,Luxus und Anerkennung)!" Himmlische Schätze soll man sammeln,ein fetes Konto bei GOTT,das ist dann echter Reichthum.Der Mensch soll bedenken:"Das LETZTE HEMD hat keine TASCHEN!!"Und in Mathäus 6:33,trachtet zuerst nach dem Reich GOTTES,und seine Gerechtigkeit,und das andere wird euch alles zufallen!" Denn nach Reichthum trachten nur die Törichten,und am Ende ist alles weg.Haschen nach WIND,und der Wind vergeht und kehrt nicht zurück. GOTT kann uns nicht schützen vor der Krise,aber er kann uns GEWALTIGE STÜTZE geben in der Zeit der NOT!!Betet das Vaterusner aber denkt dabei was jedes Wort zu uns sagen will:Wir haben einen Vater (HIMMEL) sein Reich soll kommen,sein Wille soll geschehen,das täglich Brot,,vergebung der Sünden,wir sollen vergeben,nicht in Versuchung geraten,schutz vor den Bösem,denn GOTT gehört alles,er ist die Kraft,die Herrlichkeit und das EWIGE-LEBEN.Und vor allem GOTTES-Namen heiligen und ehren.Mehr braucht der Mensch nicht,dann ist der Mensch am Glücklichsten.Also die Krise bringt die Menschen wieder an GOTT zu denken!!Hiob 19:25 unser Erlöser lebt!!!!!



